Der Tod kam viel zu früh

Vermischtes
Schmidgaden
15.12.2016
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Unter großer Anteilnahme vor allem der jungen Bevölkerung wurde Georg Altmann aus Neubernricht im Friedhof in Rottendorf bestattet. Pfarrer Gerhard Wagner nahm die Einsegnung vor. In einem Nachruf zeichnete er den Lebensweg des Verstorbenen. Georg Altmann wurde am 14. April 1973 in Nabburg geboren und wuchs zusammen mit drei Brüdern auf dem elterlichen Anwesen in Littenhof auf. Nach seiner Schulzeit erlernte er das Metzgerhandwerk und war viele Jahre in diesem Beruf tätig. Später wechselte er in einen metallverarbeitenden Betrieb in Schmidgaden. In seiner Freizeit ging er gerne zum Angeln oder schnitzte Weihnachtskrippen. Mit dem Ausbau eines Einfamilienhauses in Neubernricht bei Amberg schuf er sich ein eigenes Heim. Im Oktober 2013 kam dann ein Schicksalsschlag: Nach einer Operation war Georg Altmann dauernd an den Rollstuhl gefesselt. Im April 2014 heiratete er Karin Hottner aus Ammersricht. Mit viel Willenskraft versuchten beide sein Schicksal zu wenden. Am 26. November verstarb Georg Altmann völlig unerwartet.

Helmut Ries von der Feuerwehr und Josef Semmler von der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf äußerten in Nachrufen am offenen Grab ihre Betroffenheit über den plötzlichen Tod von Georg Altmann. In beiden Vereinen war er aktiv tätig und ein gern gesehener Freund. Eine Blaskapelle aus Nabburg und der Kirchenchor Rottendorf umrahmten Trauerfeier und Beisetzung in würdiger Form.
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