Herbergssuche in Rottendorf

Hunderte von Besuchern begleiteten Maria und Josef bei der Herbergssuche. An der letzten Station öffnete Ruhestandgeistlicher Richard Salzl. Renate Graf hatte die Schauspieler ausgesucht, Texte besorgt und mit den Hofbesitzern gesprochen. Dafür dankte ihr und allen Teilnehmern die Vorsitzende des Frauenbundes, Resi Pösl. Bild: ral
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Schmidgaden
15.12.2016
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Zur zweitägigen Fensterschau "Rottendorf leuchtet", die unter der Regie des Frauenbundes nun alle zwei Jahre geboten wird, kamen mehr als 2000 Besucher. Den Abschluss bildete die Herbergssuche. Im Singspiel wurde das Erscheinen des Engels bei Maria, die Verkündigung, dass sie den Herrn Jesus Christus gebären soll und die verzweifelte Suche nach einem Quartier für die hochschwangere Maria in Bethlehem nachgestellt. Die Herbergssuche wurde von Rottendorfer Laienschauspielern in Szene gesetzt und vom Singkreis begleitet. Bei der Herbergssuche wurde dem Paar erst gar nicht aufgemacht. Dann trat ein Wirt heraus und wies es rüde ab. Die letzte Station führte zum ehemaligen Rottendorfer Dorfwirtshaus. Dort öffnete Ruhestandspfarrer Richard Salzl die Tür. Er hatte zwar auch kein Quartier, konnte dem Paar aber seinen Stall zur Verfügung stellen. Viele hundert Besucher begleiteten das Paar durch Rottendorf. Organisiert wurde die Herbergssuche von der Schriftführerin des Frauenbundes, Renate Graf.

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