Schnaittenbacher Ferienprogramm vorgestellt
Der richtige Mix macht’s

Bürgermeister Sepp Reindl (Mitte) und der städtische Jugendbeauftragte Marcus Eichenmüll (links) zeigten sich erfreut über das von Laura Renda aus der Stdatverwaltung erstellte Ferienprogramm. Bild: ads
Freizeit
Schnaittenbach
04.07.2017
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Eines soll auf keinen Fall passieren: Langeweile aufkommen. Und so wie es aussieht, dürften sich in Schnaittenbach Kinder und Jugendliche während der Sommerferien durchaus schwer tun.

Spannung, Sport, Spiel und eine Menge Spaß bietet das Ferienprogramm der Stadt auch heuer Kindern, die die schönste Zeit im Jahr - die Ferien - zu Hause verbringen. Laura Renda hat im Rathaus die nötige Vorarbeit geleistet, in dem bestreben, den örtlichen Vereinen und Gruppierungen ein attraktives Freizeitangebot für die gesamte Ferienzeit auf die Beine zu stellen.

Präsentiert wurde das Ferienprogramm mit altbewährten, aber auch einigen neuen Aktionen zusammen mit Bürgermeister Sepp Reindl und dem städtischen Jugendbeauftragten, Marcus Eichenmüller bei einem Treffen im Rathaus. Reindl zollte vorab allen, die sich mit einer Aktion beteiligen, für deren "freiwilliges und sicherlich nicht selbstverständliches Engagement" Dank.

Der Bürgermeister betonte, dass das Angebot mit rund 20 Aktivitäten die gesamte Ferienzeit von Ende Juli bis Anfang September abdeckt. Zudem sei Renda erneut gelungen, Vereine mit seit Jahren bewährten Veranstaltungen bei der Stange zu halten, aber auch neue Akteure hinzuzugewinnen. "Altbewährt" ist für Reindl beispielsweise der Besuch der Luisenburg-Festspiele, die seit jeher der CSU-Ortsverein anbietet. Heuer steht eine Aufführung des beliebten Kinderstücks "Heidi" auf dem Programm.

Der Tag bei der Schnaittenbacher Feuerwehr, ein Tennis-Schnupperkurs beim TuS und der vom Landkreis beigesteuerte "Maxl, der Spielebus" seien ebenfalls Ferienprogramm-Dauerbrenner. Neu hinzugekommen seien hingegen Schnupper-Fußball für Jungs und Mädels beim TuS, die Entdeckung von Wassertierchen im Ehenbach mit dem Arbeitskreis Heimat und Kultur, ein besuch der Bavaria-Filmstudios in München mit den Jusos, ein Spaß-Wettkampf beim Schützenverein Holzhammer und eine Salamander-Naturkundewanderung für die ganze Familie, die der Bund Naturschutz anbietet.

Reindl und alle anderen Beteiligten wünschen sich natürlich eine möglichst rege Teilnahme und verwiesen zudem darauf, dass ergänzend auch noch die AOVE ortsübergreifende Angebote bereithält.

Das ist ein freiwilliges und sicherlich nicht selbstverständliches Engagement.Bürgermeister Sepp Reindl
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