08.12.2004 - 00:00 Uhr
SchnaittenbachOberpfalz

Jugendfeuerwehr bei Wissenstest erfolgreich Lob für Nachwuchs

von Autor WFWProfil

Mit der stattlichen Teilnehmerzahl von mehr als 30 Feuerwehranwärtern aus den Reihen der Jugendfeuerwehr der FFW Schnaittenbach wurde kürzlich der Wissenstest absolviert. Nach einer fundierten Vorbereitung durch die Jugendwarte Gerhard Kindzorra, Marco Weiß und Stefan Weidner stellten sich die Jugendlichen der im jährlichen Rhythmus stattfindenden Prüfung, die von Kreisbrandinspektor Reinhard Weiß und Kreisbrandmeister Karl Luber abgenommen wurde, und meisterten diese problemlos.

Der Wissenstest ist seit Jahren fester Bestandteil der Grundausbildung für Feuerwehranwärter und drehte sich in diesem Jahr um die Schwerpunktthemen "Knoten und Stiche" und "Stabile Seitenlage". Kreisbrandmeister Karl Luber gratulierte Kommandant Fredi Weiß, den Jugendwarten und der Feuerwehr Schnaittenbach zu der hervorragenden Jugendarbeit, deren Früchte bei Leistungsprüfungen oder eben dem Wissenstest geerntet werden können, wenn eine solch stattliche Anzahl an Jugendlichen angemeldet werden kann.

Er erinnerte aber auch daran, dass Ausbildung und Unterricht das "A und O" für jede Feuerwehr im Hinblick auf den nächsten Einsatz sei. Auch Vorsitzender Helmut Reiß sprach namens des Feuerwehrvereins seinen Dank aus für die großartige Unterstützung von Seiten der Jugend in allen Belangen. Kommandant Fredi Weiß dankte den Jugendlichen für die Teilnahme am Wissenstest und für die geopferte Freizeit.

Der besondere Dank des Kommandanten jedoch galt dem Jugendwartteam, bestehend aus Gerhard Kindzorra, Marco Weiß und Stefan Weidner, das für die erfolgreiche Jugendarbeit bei der Schnaittenbacher Feuerwehr und die hervorragende Beteiligung beim Wissenstest verantwortlich zeichnete.

Auch 2. Bürgermeister Markus Nagler, selbst aktiver Feuerwehrmann und Maschinist bei der Feuerwehr Schnaittenbach, stattete dem Feuerwehrnachwuchs seinen Besuch ab und war sichtlich erfreut über den florierenden Nachwuchs in der Schnaittenbacher Feuerwehr. Angesichts des Eifers und der Konzentration, mit der die Mädchen und Burschen bei der Sache seien, brauche es einem um die Zukunft der aktiven Wehr nicht bange werden, so Nagler.

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