12.08.2014 - 00:00 Uhr
SchnaittenbachOberpfalz

Schnaittenbacher CSU ehrt langjährige und verdiente Mitglieder - Einsatz von Idealismus geprägt Immer das Gemeinwohl im Blick

Eine besondere Würdigung erfuhr Willi Meier für sein ehrenamtliches Wirken.
von Adele SchützProfil

Ehrungen standen im Mittelpunkt des Mitgliederabends der Schnaittenbacher CSU. Landrat Richard Reisinger nahm im Kräutergarten die Auszeichnungen für langjährige Treue vor und würdigte das Engagement der Jubilare. Es sei nicht selbstverständlich, dass sich Menschen für die Gemeinschaft einsetzten und bereit seien, Ehrenämter zu übernehmen und kontinuierlich für gemeinsame Ziele mitzuarbeiten, hob er hervor.

"Bei der CSU ist es beste Tradition, sich nicht nur der Mitglieder zu erinnern, wenn man sie braucht, sondern auch zu Dank zu sagen für ihr langjähriges Engagement", betonte Vorsitzender Markus Nagler. Vor allem die zurückliegenden Monate, in denen sich Wahl an Wahl gereiht habe, hätten gezeigt, mit welchem Idealismus viele Mitglieder mitarbeiten.

Großes Engagement

Auf die örtlichen Ergebnisse könne man stolz sein, auch bei der Wahl zum Europäischen Parlament habe die Schnaittenbacher CSU deutlich über dem Landesdurchschnitt gelegen und die 50-Prozent-Marke fast gehalten. Dies ist laut Nagler ein Verdienst aller Mitglieder. "Nicht nur das Engagement innerhalb der CSU, sondern auch das ehrenamtliche Wirken in unterschiedlichsten Funktionen in den Vereinen zeichnet die Jubilare aus", zollte Nagler Anerkennung.

Auf 50 Jahre CSU-Mitgliedschaft kann Erich Heldmann zurückblicken. Über viele Jahre hinweg gehörte er dem Ortsvorstand an und war acht Jahre Vorsitzender. Zudem war er Stadtrat und lange Zeit Feldgeschworener. Auch Alois Fronhofer ist ein halbes Jahrhundert aktiv bei der Schnaittenbacher CSU. Seit 25 Jahren sind Franz Pamler, Olaf Neubert und Willi Krös Parteimitglied.

Eine weitere Würdigung galt dem Obst- und Gartenbauverein, insbesondere dessen Vorsitzenden Willi Meier. Markus Nagler nahm das kürzlich gefeierte Dreifachjubiläum zum Anlass, um mit Landrat und Gartler-Kreisvorsitzendem Richard Reisinger das Wirken Meiers hervorzuheben und zu danken.

"Motor und Vater"

Sie bezeichneten ihn als "Motor und Vater des Kräutergartens", der es mit viel Geschick, den fleißigen Händen der Vereinsmitglieder und der Unterstützung der Familie verstanden habe, nicht nur mit dem Kräutergarten dem Ortsbild ein gefälliges Ansehen zu verleihen.

"Wir wissen, wo du politisch zu Hause bist. Du kanntest aber nie Parteigrenzen, daher auch die Anerkennung, die dir von allen Seiten zuteil wird", stellte der CSU-Ortsvorsitzende fest.

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