11.02.2018 - 16:22 Uhr
Schnaittenbach

Faschingszug in Schnaittenbach Gaudiwurm legt deutlich zu

Närrisches Treiben herrschte am Sonntagnachmittag auch in Schnaittenbach. Trotz Schnee und Regen waren in diesem Jahr spürbar deutlich und weit mehr Besucher als im letzten Jahr an die gut eineinhalb Kilometer lange Strecke gekommen, auf welcher sich der Faschingszug durch die Stadt schlängelte.

von Andreas Brückmann (brü)Profil

Ab 14 Uhr stand die Aufstellung der Teilnehmer, waren die Bürgersteige entlang der Hauptstraße mit Schaulustigen gefüllt. Partystimmung herrschte an allen Ecken, vor allem auch an den zahlreichen Ständen entlang der Route. Neben mehr Besuchern waren in diesem Jahr auch wieder mehr Gruppen im Zug vertreten. Somit dauerte der Gaudiwurm im Vergleich zum letzten Jahr gut 20 Minuten länger, gut eine Dreiviertelstunde wurde benötigt, um an den Schaulustigen vorbeizuziehen. Die meisten davon hatten sich auf dem Platz vor dem Rathaus eingefunden, um sich aus dem zusätzlichen Regen aus Süßigkeiten das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern.

Angeführt von der Trachtenkapelle Schnaittenbach schlossen sich dabei natürlich Bürgermeister Josef Reindl mit einem Großteil seiner Stadträte dem Zug an, welcher vom Wagen der Schnaittenbacher Jugendfeuerwehr beendet wurde. Zwischendrin fanden sich wilde Hexen, Märchenfiguren, teils Dunkel Gestalten, Wikingern aber auch der ein oder andere Frosch, besser gesagt Froschgruppe ein.

Natürlich durften die Kinder der Kindergarde aus Hirschau standesgemäß nicht fehlen, ebenso die des Kindergartens St. Vitus und die Grundschule. Und natürlich warfen sich auch die Zaungäste in entsprechende Schale, beziehungsweise Kostüm. Dem Wetter angepasst, aber in diesem Jahr dick vermummt. Aber zumindest wieder mit der Teilnahme, die sich die Stadt Schnaittenbach bereits im Vorfeld für ihren Traditionszug gewünscht haben dürfte.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Nachrichten per WhatsApp