Wasserzweckverband Neunaigen-Kemnath startet umstrittene Maßnahme
Wasserwerkbau beginnt

Sichtlich erfreut über den Baubeginn am Wasserwerk des Wasserzweckverbandes Neunaigen-Kemnath waren die Vertreter der Baufirmen und Kommunen. Alle wünschten einen unfallfreien Verlauf der Baumaßnahme. Von rechts: Stefan Ott als Zuständiger der Kommune Wernberg, Elektro-Reger, Geschäftsführer Stefan Falter, Bürgermeister Josef Reindl, Bürgermeister Georg Butz, Josef Werner, Verbandsvorsitzender Vitus Bauer und Mitarbeiter der beteiligten Firmen.
Wirtschaft
Schnaittenbach
26.09.2017
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Nach vielen Einwendungen seitens der Wassergenossen und unvorhersehbaren Verzögerungen fiel nun der Startschuss für den Bau der neuen Wasseraufbereitung des Zweckverbands Neunaigen-Kemnath. Die Anlage ist ein wichtiger Baustein, um die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Trinkwasser über Jahrzehnte zu sichern.

Neunaigen. Zweckverbandsvorsitzenden Vitus Bauer und seinem Stellvertreter Josef Werner war die Erleichterung anzusehen, dass nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Seit 2013 ist die Planung fertiggestellt und wird in dieser Form jetzt auch realisiert. Sichtlich erfreut über den Baubeginn waren auch die Bürgermeister Georg Butz aus Wernberg und Josef Reindl aus Schnaittenbach. In ihren Kommunen liegt der Wasserzweckverband Neunaigen-Kemnath, der einen wichtigen Beitrag für die Trinkwasserversorgung der Bürger leistet.

Die Planung lag in den Händen des Ingenieurbüros Wolf aus Kemnath. Für die Bauausführung ist die Firma Wilhelm Bauer (Erbendorf) zuständig, die Elektroinstallation obliegt der Firma Elektro-Reger aus Kulmain. Derzeit laufen die Gründungsarbeiten mit dem Einbau der Armierung. Die Bodenplatte wird als weiße Wanne ausgeführt. Insgesamt ist eine Bauzeit von einem Jahr vorgesehen. Die Kostenrahmen sind auf eine Million Euro veranschlagt. Die Finanzierung wird über die Verbesserungsbeiträge der Zweckverbandsmitglieder gesichert. Die erste Rate wird in den nächsten Wochen zugestellt.
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