Wintersportverein mit fest etablierten Ritualen und neuer Unterkunft
Saisonstart im Stubaital

Im Stubaital lieferte der Winter für die Schönseer Gruppe schon mal gute Pisten zum Saisonstart. Bild: eib
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Schönsee
02.12.2016
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(wsv) Zum Saisonauftakt drei Tage auf dem Stubaier Gletscher Skifahren: Das hat beim Wintersportverein (WSV) inzwischen Tradition. Heuer war es die 10. Fahrt, die Sepp Zwick vom WSV-Vorstandsteam organisierte.

Rasant hinab ging es auf den bestens präparierten und weitläufigen Gletscherpisten. Sepp Zwick hatte alle Hände voll zu tun, denn bei den Stubai-Fahrten wird der Service immer großgeschrieben. Bei der Kaffeepause auf der Hinfahrt warten alle schon auf Rita Zwicks selbst gebackene Nussecken und Lebkuchen. Obendrein gab es noch Schinkenhörnchen und vor der Rückfahrt am Sonntag Wiener mit Brot. Ein Service, den alle zu schätzen wissen.

Das größte Gletscherskigebiet Tirols mit seiner Schneesicherheit im November bleibt für die Schönseer Wintersportler immer wieder interessant. Die über 100 Pistenkilometer mit den vielen Liftanlagen auf drei Gletscherzungen lassen alle Skifahrerherzen höher schlagen. Heuer gab mit einer neu gebauten Seilbahn eine spürbare Kapazitätssteigerung.

Sie befördert 3000 Person in der Stunde innerhalb von zwölf Minuten auf den Grat. Das große Restaurant dort oben ist beste Adresse für Einkehrschwünge, um sich zu stärken und zu wärmen. Skifahren, bis die Oberschenkel brennen und einen herrlichen Skitag mit einem ausgiebigen Besuch der Schirmbar an der Mutterbergalm ausklingen zu lassen, das gehört zu den Ritualen, die sich in den zehn Jahren fest etabliert haben.

Das heuer erstmals angesteuerte Hotel "Auenhof" war top. Nach der Entspannung im Wellnessbereich mit Saunalandschaft und Hallenbad verwöhnte das Hotel die Schönseer Skifahrer mit einem Fünf-Gänge-Menü. Sepp Zwick bekam für Organisation und Hotelauswahl viel Lob.
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