Programm für die Schwandorfer Gartentage am 28. und 29. April im Stadtpark steht
Führungen, Vorträge und Musik

70 Aussteller werden sich bei den zweiten Schwandorfer Gartentagen über den Stadtpark verteilen. Bild: Hirsch
Freizeit
Schwandorf
23.03.2018
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Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird es auch heuer "Schwandorfer Gartentage" geben. Schauplatz ist am 28. und 29. April wieder der Stadtpark. 70 Aussteller präsentieren ihr Angebot rund um das Thema "Garten, Haus und Kunst". Zum Rahmenprogramm gehören Führungen, Vorträge und Musik.

"Ich habe die Gärtnereien bekommen, die ich haben wollte", freute sich Veranstalterin Ildiko Hummel bei der Programmvorstellung am Mittwoch im Rathaus. Die Gärtnerei Eimer (Schwandorf) bietet Topfpflanzen, der Gartenbaubetrieb Schinner ( Fuchsmühl, Landkreis Tirschenreuth) Rosen aus eigener Produktion und die Baumschule Punzmann (Windischeschenbach) als Spezialität einen Oberpfalz-Bonsai an. Die Schwandorfer Kräuterfrau Beta Cox will den Besuchern die Natur näher bringen und stellt ihnen Kräuter vor, die sich gut für die "Heilkräuterküche" eignen. Maria von Stern vom Förderverein "Schwanenkinder" wird unter dem Motto "Draußen spielend lernen" die Alleinstellungsmerkmale des Waldkindergartens herausarbeiten. Dazu passt auch der Kinder-Workshop "Basteln - säen - ernten" mit Marlene Unger und Katrin Nietsch.

"Farbe im Garten das ganze Jahr" lautet der Vortrag von Gärtnermeister Johann Ziereis. Norbert Riemer aus Uettingen steht im Guinessbuch der Rekorde mit der "kleinsten rauchbaren Pfeife". In Schwandorf wird er sie und weitere Unikate aus Edelhölzern vorstellen und dabei Geschichten erzählen. Hans-Joachim Schinner hält Vorträge zur Rosenzucht. Für gute Laune sorgt das Trio "Swing Guitars". Zur Stärkung gibt es Flammkuchen und Getränke.

Eventmanagerin Ildiko Hummel bedankte sich bei Reiner Debernitz, dem Geschäftsleiter des Warenhauses Globus, und Armin Stibich von der Sparkasse für die finanzielle Förderung sowie bei der Stadt und dem Bauhof für die Unterstützung beim Aufbau. Der Eintritt kostet vier Euro. Der Zugang erfolgt über den Platz am Kiosk.
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