03.11.2017 - 20:00 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Irene Ehemann stellt in ZMS-Gebäude aus: Neo-buntes New York und leuchtende Bilder

Irene Ehemann malt Orte, an denen sie gerne wäre oder wo sie schon war. Zum Beispiel in New York. Die Nabburger Künstlerin lässt die Millionenmetropole "neo-bunt hinter verschwimmenden Nebeln" erscheinen. 34 ihrer Werke stellt sie unter dem Titel "Impuls & Fantasie" derzeit im Foyer des ZMS-Verwaltungsgebäudes aus.

ZMS-Verbandsdirektor Thomas Knoll (rechts), zweite Bürgermeisterin Ulrike Roidl und Laudatorin Christa Haubelt-Schlosser (von links) gratulierten der Künstlerin Irene Ehemann (Zweite von rechts) zu ihrer Ausstellung im Foyer des ZMS-Gebäudes. Bild: Hirsch
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Andere Motive sind Landschaften oder abstrakt-surrealistische Formationen mit mystischer Wirkung, die an Steine, Gräser, Bäume oder Tiere erinnern. So zumindest interpretiert Christa Haubelt-Schlosser die Acrylbilder der Künstlerin. Die Leiterin des Nabburger Stadtmuseums führte bei der Vernissage in die Ausstellung ein.

Bei den Bildern von Irene Ehemann gehe es um abstraktes genauso wie um gegenständliches Malen. "Sie will mit ihrer Kunst die Menschen besänftigen und die Herzen bewegen", sagte Christa Haubelt-Schlosser in ihrer Laudatio. Intuitiv bewege die Künstlerin den Pinsel über die Malfläche, um herbstliche Sinneseindrücke in leuchtend-bunten Farben einzufangen. Andere Farbfelder spiegeln jahreszeitliche Impressionen wider und verschmelzen zu einer eindrucksvollen Gesamtwirkung. ZMS-Verbandsdirektor Thomas Knoll und zweite Bürgermeisterin Ulrike Roidl beglückwünschten die Künstlerin zu der gelungenen Ausstellung.

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Weitere Informationen:

www.z-m-s.de

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