19.04.2013 - 00:00 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Büchsenanschießen des Jägervereins St. Hubertus auf Schwarzenfelder Anlage Werner Guha holt den Wanderpokal

Vorsitzender Hans Vornlocher (links) zeichnete die Pokalgewinner Werner Guha, Herbert Stipberger, Rudi Schweiger und Max Bösl (von links) aus. Bild: rid
von Ingrid Hirsch (RID)Profil

"Durch die regelmäßige Teilnahme an praxisnahen, jagdlichen Übungsschießen auf geeigneten Schießanlagen werden Sicherheit in der Waffenhandhabung, Schießfertigkeit und Treffsicherheit trainiert", betonte Vorsitzender Hans Vornlocher beim "Büchsenanschießen" der Schwandorfer Hubertus-Jäger auf der Schwarzenfelder Anlage.

Diese Forderung entspreche der Waidgerechtigkeit, der Erfüllung tierschutzrechtlicher Vorschriften sowie der Verpflichtung zur Unfallverhütung im Jagdbetrieb. Auch sei es eine moralische Verpflichtung für den waidgerechten Jäger, den handwerklich perfekten Gebrauch mit der Büchse oder der Flinte zu üben, um der zu erlegenden Kreatur unnötiges Leid zu ersparen.

Zum dritten Male erfolgte das Ausschießen der beiden Wanderpokale in einem Wettbewerb. Der "St. Hubertus-Wanderpokal" des Jägervereins wurde mit einem Plattl-Schuss aus 100 Metern vergeben, während beim "Hubertus-Wanderpokal" je drei Schuss stehend angestrichen auf die Rehbockscheibe sowie sitzend freihändig auf 100 m auf die Fuchsscheibe abgegeben werden mussten.
Den "Hubertus-Wanderpokal" konnte sich wiederholt mit ausgezeichneten 56 von 60 Ringen Waidkamerad Werner Guha sichern.

Auf Platz zwei kam Max Bösl, gefolgt von Joseph Seegerer. Das Schießen um den St. Hubertuswanderpokal gewann mit einem 8-Teiler Michael Mulzer, gefolgt von Reinhard Hecht ebenfalls mit einem 8-Teiler.

Max Bösl konnte sich den dritten Platz mit einem 7-Teiler sichern. Der Wanderpokal ging nun zum dritten Male an Michael Mulzer, so dass dieser den Pokal nun behalten darf. Vorsitzender Hans Vornlocher dankte den Aufsichten Helmut Guzik, Herbert Stipberger und Max Bösl.

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