Caritas verstärkt ihr Beratungsangebot - An vier Tagen je Woche erreichbar
Wenn Schwangerschaft zum Problem wird

Die Mitarbeiterinnen Margit Frisch, Marie-Luise Schindler und Ingeborg Zrenner (von links) zeigt unser Foto im Kreise von Caritas-Direktor Dr. Roland Batz, Dekan Hans Amann und Oberbürgermeister Helmut Hey. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
25.04.2013
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"Die Kirche lässt die Frauen nicht im Stich", sagte Diözesan-Caritas-Direktor Dr. Roland Batz bei der Einweihung der neuen Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen in der Ettmannsdorfer Straße 2. Die Diözese wende jährlich eine Million Euro aus Kirchensteuermitteln zur Finanzierung der Schwangerenberatung auf. Familientherapeutin Marie-Luise Schindler und Diplom-Sozialpädagogin (FH) Ingeborg Zrenner bieten an vier Tagen pro Woche eine kostenlose Beratung an.

Aus der bisherigen Filiale Schwandorf ist zu Beginn des Jahres eine Hauptstelle geworden. 150 Frauen suchten im vergangenen Jahr Hilfe. Diese hohe Frequenz veranlasste die Diözesandirektion zum Ausbau des Schwandorfer Büros. "Wir hatten in den ersten drei Monaten schon wieder 70 Beratungen", unterstrich Ingeborg Zrenner die große Nachfrage. Zu ihr kommen "Frauen in Not", denen sie ein "Netzwerk von Hilfen" anbietet. Von der Wohnungssuche über finanzielle Unterstützung bis hin zur Schwangerenbegleitung. Oberbürgermeister Helmut Hey begrüßte die Initiative der Caritas, die das Beratungsangebot in der Großen Kreisstadt Schwandorf noch weiter ergänze.
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