Lehrerverband darf sich bei Horsch Maschinen GmbH in Schwandorf umsehen
Staunen über expandierenden Betrieb

Eine Betriebsbesichtigung der Horsch Maschinen GmbH unternahm die Kreisgruppe des Bayerischen Lehrerverbands. Bild: ohr
Lokales
Schwandorf
04.05.2013
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An diese rasante Entwicklung des Familienunternehmens Horsch dachte vor etwa drei Jahrzehnten kein Beteiligter. Aus einem Landwirtschaftsbetrieb als Keimzelle wuchs eine global operierende Firma.

Unter einfachsten Bedingungen tüftelte Michael Horsch 1982 in einer beengten, einfachen Werkstatt der elterlichen Landwirtschaft in Sitzenhof mit vier Mitarbeitern an der Fertigung einer Saatmaschine. Und bereits 1984 wurde die Horsch Maschinen GmbH mit ihm als Hauptgesellschafter gegründet.

Abteilungsleiter Anton Grauvogl begrüßte die Mitglieder des Kreisverbandes (KV) Nabburg des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) mit Vorsitzendem Michael Koppmann und stellte die Wichtigkeit der Kontakte zu den Schulen heraus. Bei der anschließenden Besichtigung konnte sich die Besuchergruppe von der computergesteuerten Spitzentechnologie auf den Feldern überzeugen. Ingenieure und Techniker sind stets beschäftigt, die Maschinen den wachsenden Ansprüchen anzupassen. Das moderne "Agricultural Centre of Innovation (ACI) - das Entwicklungs -und Forschungszentrum der Horsch Maschinen GmbH - bietet beste Voraussetzungen, dieser ständigen Herausforderung gerecht zu werden. Das 2011 erbaute Logistikzentrum optimiert den Arbeitsablauf.
Durch die Hofaufgaben verstärke sich die Konzentration von Ackerflächen auf immer weniger Landwirte und bedinge auch den Einsatz effektiverer Maschinen. Natürlich sind die Bodenbeschaffenheit und die Voraussetzungen in der Oberpfalz anders als in den neuen Bundesländern oder gar in europäischen und außereuropäischen Ländern.

Die Produktpalette reiche von Grubbern, Überladewagen und Sämaschinen bis zur Pflanzenschutztechnik. Im Jahre 2007 errichtete das Unternehmen außerhalb des Stammsitzes der Horsch Maschinen GmbH in Sitzenhof 1, Schwandorf, einen zweiten Fabrikationsstandort in Ronneburg (Thüringen) mit Schwerpunkt Industrietechnik, Lackierung und Montagezentrum.

In Landau an der Isar ist die Pflanzenschutztechnik angesiedelt und sie verfüge über ein ausreichendes Potenzial für ein zukünftiges Wachstum in diesem Segment.
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