25.08.2014 - 00:00 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Matthias Münz verfehlt Finale, bleibt aber fröhlich Überraschend gut

Jeder Deutsche isst durchschnittlich acht Kilo Eis pro Jahr. Wer sich von Eismacher Matthias Münz bedienen lässt, bekommt nicht nur die Dauerbrenner-Sorten, sondern auch schon mal Biereis - wie am Wochenende bei der Eismachermeisterschaft in Berlin. Bild: doa
von Thomas Dobler, M.A. Kontakt Profil

Als "glückliche Vierte" kommen der "verrückte Eismacher" Matthias Münz und sein Team aus Berlin zurück nach München. Der gebürtige Schwandorfer maß sich auf dem Berliner Alexanderplatz mit Berufskollegen und hätte es ums Haar ins Finale geschafft. "Wir hatten 'ne Mega-Gaudi und viele Leute glücklich gemacht", bilanzierte Münz gewohnt fröhlich den Wettbewerb um das beste deutsche Speiseeis. In München gehört Münz zu schillerndsten Erscheinungen der Gastronomieszene. Kein Wunder also, dass er sich für die deutsche Meisterschaft der Eismacher in Berlin vergangenes Wochenende qualifiziert hat - mit seiner Eiskreation "Oktoberfest", einer Mischung aus Bier und gebrannten Mandeln.

Einer, der das Eis gekostet hat, ist Niklas. "Sowas habe ich noch nie gegessen. Das Bier-Eis ist noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber das Mandeleis ist überraschen gut", erzählte der 23-Jährige.

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