Bilanz der Verbandskläranlage
Strombedarf zu 91 Prozent aus eigener Produktion gedeckt

Politik
Schwandorf
23.02.2018
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Die Verbandskläranlage Schwandorf-Wackersdorf hat im vergangenen Jahr rund 91 Prozent ihres Strombedarfs aus eigener Herstellung gedeckt. "Mehr geht nicht", sagte der technische Leiter der Anlage, Robert Merkl, am Donnerstag in der Verbandsversammlung. Die Energie wird aus Klär- und Erdgas über ein Blockheizkraftwerk und eine Photovoltaikanlage gewonnen. Fernwärme liefert bei Bedarf eine benachbarte Biogasanlage. Auch die Einsparungen im technischen Ablauf konnte dieser hohe Wert erreicht werden. Rund 3,62 Millionen Kubikmeter Schmutzwasser wurden 2017 aus Schwandorf, Wackersdorf und Steinberg am See in die Anlage geleitet. "Ein durchschnittliches Jahr", sagte Merkl. Bei der Reinigungsleistung erreichte die Anlage wieder Bestwerte. Die 696 Tonnen Klärschlamm, die in der Anlage anfielen, wurden über Verbrennungsanlagen entsorgt. Verbandsvorsitzender Oberbürgermeister Andreas Feller dankte dem Kläranlagen-Team namens des Gremiums für die "hervorragende Arbeit". Bild: Hösamer

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