23.03.2018 - 20:00 Uhr
Schwandorf

Kreisklasse West SpVgg Pfreimd II muss schwere Aufgabe meistern

In der Kreisklasse West wurden zuletzt zwei Partien nachgeholt. Am Sonntag geht es mit dem offiziellen 18. Spieltag weiter. Spitzenreiter TV Wackersdorf (1./39) wird bei der Eintracht Schwandorf (12./11) auf Herz und Nieren geprüft, da der Gastgeber jeden Punkt gegen den Abstieg benötigt.

Trainer Tobias Bernklau will mit Pfreimd II dranbleiben. Bild: mr
von Joachim LuffProfil

Der SV Fischbach (2./38) sollte stark genug sein, um den gefährdeten FC Wernberg II (11./12) in die Schranken zu weisen.

Will die SpVgg Pfreimd II (4./31) vorne noch ein Wörtchen mitreden muss sie die schwere Aufgabe beim SV Leonberg (6./25) meistern. Der SG Pertolzhofen/Niedermurach (13./10) hilft gegen den SV Haselbach (9./18) nur ein Sieg weiter. Im Derby zwischen dem SV Trisching (8./23) und der DJK Dürnsricht (7./24) geht's ums Prestige, wobei der Gastgeber die Hinspielpleite ausbügeln will.

Eintr. Schwandorf So. 14.15 TV Wackersdorf

Die Eintracht ist nach der Spielabsage vom letzten Sonntag heiß auf den Spitzenreiter. Der Gastgeber will alles geben und Wackersdorf ärgern. Trainer Rupert Frimberger stehen alle Spieler zur Verfügung. Auch die Gäste hoffen, dass es endlich losgehen kann. Minimalziel bei der Eintracht ist aufgrund deren Heimstärke ein Punkt. Bis auf den gesperrten Shakeel sind alle Mann einsatzbereit.

SV Leonberg So. 15.15 SpVgg Pfreimd II

Große Vorfreunde herrscht beim SV Leonberg vor dem Match gegen die Pfreimder Reservisten. Nach schwieriger Vorbereitung hofft Trainer Christian Beer auf einen guten Start seiner Truppe. Mindestens einen Punkt will die SpVgg-Reserve aus Leonberg entführen und damit gegen diesen Gegner ungeschlagen bleiben. Spielertrainer Tobias Bernklau weiß nicht so recht, wo seine Mannschaft leistungsmäßig derzeit steht, wobei sich auch das Aufgebot erst kurzfristig entscheidet.

SV Fischbach So. 15.15 FC Wernberg II

Alles andere als gut verlief die Vorbereitung für den SV Fischbach, dennoch sollen die Punkte gegen den FC Wernberg II eingefahren werden. Trainer Andy Miksch warnt seine Crew davor, den Gast zu unterschätzen. Torwart Seidl fällt längere Zeit aus, hinter den Einsätzen von Wolf und Bagi stehen Fragezeichen. Die Niederlage in Kreith schrieb Wernbergs Interimscoach Martin Filipiak der schwachen Trainingsbeteiligung während der Winterpause zu. Hofmann, Burkhard sind fraglich, Gebhardt ist beruflich verhindert.

SV Diendorf So. 15.15 SG SAD I/Ettmann. III

Nach einer holprigen Vorbereitung startet der SV Diendorf gegen den Favoriten. Der Gast war letzten Sonntag schon erfolgreich. Beim SV fehlen verletzungsbedingt Heigl und Wegerer. Nach dem guten Start erwarten die Gäste in Diendorf ein schweres Spiel gegen einen offensivstarken Gastgeber. Bei der SG fallen einige Spieler aus, dennoch will sie mindestens einen Punkt mitnehmen.

Pertolzh./N'murach So. 15.15 SV Haselbach

"Um gegen Haselbach nicht leer auszugehen und einen direkten Konkurrenten nicht davonziehen zu lassen, müssen wir die letzten Spiele vor der Winterpause ins Gedächtnis rufen", sagt der neue sportliche Leiter der SG, Manuel Gleißner. Die Einsatzbereitschaft müsse wie damals stimmen. Bei den Gästen brachten der neue Spielertrainer Daniel Bohnert und dessen "Co" Andreas Dengler neuen Zug ins Training. In Pertolzhofen erwartet der SV allerdings ein sehr schweres Spiel, wobei er aber nicht leer ausgehen will. Zwei, drei erfahrene Spieler sind fraglich.

SC Kreith So. 15.15 SV Altenschwand

Beim SC Kreith ist nach dem Sieg gegen Wernberg die Hoffnung auf den Klassenerhalt gestiegen. Gegen Altenschwand muss aber nachgelegt werden, sagt Trainer Stefan Spickenreuther. Wenn die Fehler vom Vorsonntag abgestellt werden, sollte dies möglich sein. Nur der Einsatz eines Spielers ist fraglich. Als vorentscheidend für den weiteren Saisonverlauf sieht Gästetrainer Hubert Scheinost das Match. Aufgrund der Leistungen in der Vorbereitung sollte der SVA gut gerüstet sein, schwer wiegt allerdings der Ausfall von Rittler. Scheinost erwartet ein heißes Match.

SV Trisching So. 15.15 DJK Dürnsricht

In Trisching freuen sich alle auf den Derby-Kracher, wohlwissend dass die DJK alles versuchen wird, die Hinspielniederlage auszubügeln. SV-Trainer Gerry Lösch sieht die DJK aufgrund ihrer Erfahrung im Vorteil. "Wir müssen unsere Form aus der Vorrunde erst noch finden, doch bange machen gilt nicht. Mindestens einen Punkt wollen wir in Trisching behalten", sagt Lösch, dessen Mannschaft sich von alleine aufstellt. DJK-Trainer "Girgl" Winkler sieht die schwierige Vorbereitung locker, denn schließlich erging es den anderen Mannschaften genauso. In Trisching will die DJK die Hinspielniederlage wettmachen und mit einem Dreier in die Rest-Rückrunde starten.

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