04.05.2018 - 20:40 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Kreisklasse West: TV stark auf Meisterschaftskurs - SG Schwandorf/Ettmannsdorf hofft bei vier ... Wackersdorf will weiter Punkte sammeln für Aufstieg

Die Meisterschaft und der Aufstieg des TV Wackersdorf stehen zwar noch nicht fest, es sieht aber bei vier Punkten Vorsprung nicht schlecht aus. Auf jeden Fall sicher hat die SG Schwandorf/Ettmannsdorf III den Aufstiegs-Relegationsplatz in der Kreisklasse West. Aber vielleicht geht noch mehr. Am anderen Ende der Tabelle ist der Abstieg des SV Kreith/Pittersberg beschlossen. Rein theoretisch hat der FC Wernberg II noch die Chance, den Relegationsplatz zu verlassen.

von Joachim LuffProfil

SG SAD/Ettm. III Sa. 14.15 DJK Dürnsricht

Den Aufstiegs-Relegationsplatz hat die SG Schwandorf/Ettmannsdorf III sicher, hat aber viele verletzte Spieler zu beklagen. DJK Dürnsricht zeigt deutlich aufsteigende Form und ist deshalb ein gefährlicher Gegner. Dennoch setzt sich die SG drei Punkte zum Ziel.

Nach dem guten Heimspiel gegen Haselbach will die DJK Dürnsricht auch beim Aufstiegsanwärter in Schwandorf nicht leer ausgehen. Die DJK wird versuchen, wie im Hinspiel sowohl läuferisch als auch spielerisch dagegenzuhalten. Trainer Girgl Winkler kann voraussichtlich wieder auf denselben Kader setzen wie zuletzt.

FC Wernberg II So. 13.30 SpVgg Pfreimd II

"Gegen die SG SAD/Ettmannsdorf III hätten wir den ersten Dreier nach der Winterpause verdient gehabt, was aber wiederholt individuelle Fehler verhinderten", klagt Wernbergs Interimscoach Martin Filipiak. Im Derby gegen die Pfreimder Reservisten wäre es für die Moral extrem wichtig, etwas Zählbares zu holen. Die Aufstellung ergibt sich aber erst kurzfristig.

Enttäuscht war auch Gästetrainer Tobias Bernklau nach dem Remis gegen Trisching. Im Derby beim FC Wernberg II soll der Gastgeber nicht unterschätzt und drei Punkte mitgenommen werden. Die personell angespannte Situation entschärft sich bei der SpVgg etwas.

SV Fischbach So. 15.15 SV Trisching

Der SV Fischbach wird sich gegen Trisching bemühen, dem eigenen Anhang ein gutes Spiel zu zeigen. Trainer Andy Miksch hat zwar weiter kaum personelle Alternativen, dennoch ist eine Steigerung nötig.

Nach dem glücklichen Punktgewinn von Pfreimd fährt der SV Trisching nach Fischbach und strebt dort ebenfalls einen Punkt an. Vordergründig will Trainer Gerry Lösch konzentrierte Abwehrarbeit sehen und die gefährlichen Fischbacher Spitzen neutralisieren. Personell gibt es keine Änderungen.

SV Diendorf So. 15.15 SC Kreith

"Die Schlappe bei der Eintracht müssen wir abhaken und gegen Kreith Wiedergutmachung betreiben", fordert Diendorfs Trainer Udo Braunschläger, der davor warnt, den Gegner zu unterschätzen. Es fehlen weiterhin einige Spieler.

Ein gutes Spiel sah Kreiths Trainer Stefan Spickenreuther von seiner Truppe gegen Fischbach. Mit der gleichen Einstellung will der SC in Diendorf antreten. Obwohl sich die personelle Lage nicht verbessert und der Abstieg so gut wie sicher ist, soll neben Disziplin auch der Spaß im Vordergrund stehen.

Pertolzh./Niederm. So. 15.15 FTE Schwandorf

Bei der SG Pertolzhofen/Niedermurach ist man sich bewusst, dass gegen die zuletzt so schussgewaltige Eintracht die individuellen Fehler in der Abwehr abgestellt werden müssen, um eine Chance zu haben. Auch vor dem gegnerischen Tor muss konzentrierter zu Werke gegangen werden. Es steht der Kader der Vorwoche zur Verfügung.

Die Eintracht hat den Klassenerhalt nach torreichen Siegen in den letzten Wochen in der Tasche. Geht es nach Trainer Rupert Frimberger, soll das Angriffsspiel in den letzten Partien weiter forciert und auch in Pertolzhofen gepunktet werden.

SV Leonberg So. 15.15 TV Wackersdorf

Ein gutes Wochenende hat der SV Leonberg trotz einiger Personalprobleme hinter sich gebracht. Nun steht das schwere Match gegen den Spitzenreiter an, wobei sich an der personell angespannten Lage nichts ändert. Dennoch nimmt sich der SV vor, den Favoriten zu ärgern.

Die Gäste haben das Ziel Meisterschaft fest im Visier. Nun soll auch in Leonberg ein Dreier her, um eine Woche später vor heimischem Publikum den Aufstieg feiern zu können. Die Euphorie bei den Knappen ist groß und jeder brennt darauf, dieses Ziel zu erreichen.

SV Haselbach So. 15.15 SV Altenschwand

Bei der verdienten Niederlage in Dürnsricht erreichte kein Haselbacher Spieler seine Normalform. Jetzt will sich der SV im Heimspiel gegen Altenschwand keine Blöße geben und die drei Punkte einfahren, zumal fast alle Spieler zur Verfügung stehen.

Ohne Druck reist der SV Altenschwand nach Haselbach. Trotzdem fordert Trainer Hubert Scheinost eine ähnlich engagierte Leistung wie zuletzt, um in den verbleibenden Spielen noch einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Rittler, Reiger und Fedyk kehren in den Kader zurück.

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