07.04.2016 - 02:00 Uhr
SchwandorfSport

Landesliga Mitte Gefährlicher gegner für den SC Ettmannsdorf

Der SC Ettmannsdorf ist in Sicherheit. Die Abstiegsgefahr in der Landesliga Mitte ist gebannt. Dennoch will sich die Studtrucker-Elf nicht zurücklehnen. Kann sie auch nicht, der Gegner vom Samstag ist heiß.

Calvin Morin (links) und seine Teamkollegen vom SC Ettmannsdorf wollen gegen die SpVgg Lam ihren Hinspielsieg wiederholen. Bild: Eger
von Redaktion OnetzProfil

Weiden. Die Niederlage des 1. FC Kötzting (2./52) im Verfolgerduell bei Fortuna Regensburg (3./51) spielte der DJK Ammerthal (1./61) voll in die Karten. Dank eines souveränen 4:0-Sieges beim TV Schierling (17./19) baute der Bayernligaabsteiger seine Tabellenführung auf satte neun Zähler aus, hat aber ein beziehungsweise zwei Spiele mehr bestritten, als die beiden Konkurrenten.

Am 28. Spieltag der Fußball-Landesliga Mitte droht dem Spitzenreiter kaum Gefahr. Relegationsplatzinhaber FC Tegernheim (16./24) dürfte kaum in der Lage sein, die noch ungeschlagenen Heimserie der Hausherren zu beenden. Vom glatten 6:0-Vorrundensieg sollte sich die DJK allerdings nicht blenden lassen. Jenseits von Gut und bösen befinden sich der SV Etzenricht (6./45) und SC Ettmannsdorf (7./38). Beide kehrten vor Wochenfrist mit Auswärtsniederlagen heim. Nun gilt es wenigstens die guten Platzierungen zu behaupten. Der SV Etzenricht erwartet auf eigenem Gelände den FC Sturm Hauzenberg (10./35). Der vom Ex-Weidener Alexander Geiger trainierte Aufsteiger gilt als äußerst unbequem und wird kaum freiwillig die Zähler abliefern.

Auf heftigen Widerstand wird sich auch der SC Ettmannsdorf einstellen müssen. Zu Gast ist die SpVgg Lam (15./25), welche sich mit aller Macht gegen den drohenden Abstieg stemmt. Der 4:2-Sieg aus der Vorrunde stellt dem Sportclub mit Sicherheit keinen Freibrief aus.

Der letzte Spieltag verlief ganz nach Geschmack für den SV Mitterteich (13./33). Während die Stiftländer einen enorm wichtigen 2:0-Erfolg über den TSV Kareth (11./34) feierten, ließen die unmittelbaren Konkurrenten auf einen Relegationsplatz Federn. Ein Vorsprung von fünf Zählern auf die DJK Gebenbach (14./28) sorgt vorübergehend für etwas Ruhe. Zurücklehnen jedoch ist für die Truppe von SV-Trainer Reinhold Schlecht kaum angesagt. Beim zu Hause immer schwierig zu spielenden TSV Bad Abbach (9./37) wartet enorm viel Arbeit auf die Gäste. Schon beim 1:0-Sieg in der Hinrunde mussten sich die Stiftländer gewaltig strecken.

Nach zwei überraschenden Auswärtssiegen schien die DJK Gebenbach auf dem Weg der Besserung. Dann leistete sie sich gegen Schlusslicht ATSV Kelheim (18./16) eine bittere Heimniederlage und befindet sich somit weiter in einer bedrohlichen Situation. Ob die Mannschaft von Trainer Faruk Maloku die mit Sicherheit nicht eingeplante Einbuße verdaut hat, wird sich beim TSV Kareth (11./34) zeigen.Landesliga Mitte

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