Aktionswoche am Beruflichen Schulzentrum – Verkehr, Drogen und Internetnutzung am Stundenplan
„Nicht so gutgläubig im Netz sein“

Birgit Zwicknagel gab den Schülern Tipps, wie sie clever und verantwortungsbewusst im Internet surfen. Bild: doz
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Schwandorf
18.05.2017
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Meist dauert es nicht lange, bis die Schüler an Birgit Zwicknagels Lippen hängen. Zwar ist der Großteil der Schüler enorm Computer-affin. Was Zwicknagel vom Verein "Computermäuse Stamsried" ihnen erzählt, schockt aber viele. Denn sie zeigt auf, wie leicht es ist, die digitalen Fußabdrücke im Netz nachzuverfolgen. Zwicknagel klärt deshalb auf. So auch bei der Aktionswoche am Beruflichen Schulzentrum Oskar von Miller.

Der Tipp der Expertin an die Schüler lautete: "Nicht so gutgläubig im Netz sein und sich anonymer bewegen." Junge Menschen würden vor dem Monitor zu Dingen fähig sein, die sie im wahren Leben nie machen würden. Als Beispiel nannte sie Mobbing. Zwicknagel rief zu mehr Sensibilität auf.

Denselben Ausdruck nutzte auch Alois Schwägerl vom Hauptzollamt Regensburg. Er nahm sich mit seinem Kollegen Sigmund Adam den Themen Drogen und Verkehrerziehung an. Mit mehreren präventiven Veranstaltungen in der Aktionswoche erreicht die Schule etwa 35 Klassen. Die Jugendsozialarbeiterin Astrid Kirchberger, der Verkehrsbeauftragte der Schule, Markus Stahl, und Beratungslehrer Maximilian Schönberger haben die Aktionswoche vor fünf Jahren ins Leben gerufen.
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