26.03.2018 - 20:00 Uhr
Schwandorf

Feuerwehr mit drei Vorsitzenden

Noch kann die Feuerwehr Bubach auch tagsüber die Einsatzbereitschaft aufrechterhalten. Das gibt Vorsitzender Georg Lautenschlager bei der Hauptversammlung am Sonntag im Landgasthof Koller in Bubach zu verstehen.

Die Mitglieder der Feuerwehr Bubach wählten einen neuen Vorstand. Das Bild zeigt (sitzend von links) Nicolas Graf, Johann Hölzl, Georg Lautenschlager, Corinna Rumpler und Christian Kramer sowie (stehend von links) Alois Hartl, Markus Müller, Josef Damm, Karl Pirzer, Michael Bauer, Robert Graf, dritte Bürgermeisterin Martina Engelhardt-Kopf und Sebastian Koller. Bild: Hirsch
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Im vergangenen Jahr war das auch kein Problem. Es gab nur zwei Einsätze, in denen technische Hilfeleistung gefragt war. Die Feuerwehr Bubach hat 301 Mitglieder, 30 Aktive und ein Alleinstellungsmerkmal. Der Kommandant ist eine Frau. Theresa Kramer koordiniert derzeit die modulare Truppmann-Ausbildung, an der sich acht Kameraden beteiligen. Für Donnerstag kündigte sie eine Funkausbildung an. Von der Stadt erhielten die Aktiven neue Helme und Handschuhe. Der Verein hat mit 15 Jugendlichen, davon sechs Mädchen, auch eine aktive Jugendgruppe, die bisher Sebastian Koller betreute. Neuer Jugendwart soll Nikolas Graf werden.

Die Vereinsführung verteilt sich auf drei Schultern. Johann Hölzl und Georg Lautenschlager waren bisher bereits Vorsitzende und wurden im Amt bestätigt. Der Dritte im Bunde, Florian Schreiber, kandidierte nicht mehr. Für ihn rückte Michael Bauer nach. Die Feuerwehr Bubach besteht seit 145 Jahren und hat das große Jubiläum 2023 bereits im Visier. "Wir werden uns an den örtlichen Festen und den Feuerwehrjubiläen im Landkreis beteiligen", kündigte Vorsitzender Georg Lautenschlager an. Dem neuen Vorstand gehören die Vorsitzenden Johann Hölzl, Georg Lautenschlager und Michael Bauer, Kassier Robert Graf, Schriftführer Michael Baumer, die Fahnenträger Thomas Schuster und Karl Pirzer sowie die Beisitzer Corinna Rumpler, Christian Kramer, Alois Hartl, Markus Müller und Josef Damm an.

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