17.11.2017 - 20:00 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Gebietsbetreuer im Maximilianeum Auf Ausgleich bedacht

Die Natur kommt sehr anschaulich zu den Abgeordneten des Landtags. Zur Plenarsitzung gibt es im Maximilianeum ein interessantes Begleitprogramm, präsentiert von den Gebietsbetreuern.

Viel Anerkennung zollte Ministerin Melanie Huml (Dritte von links) den Gebietsbetreuern für ihre Arbeit. Mit im Bild Georg Schlapp (rechts), Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzfonds, MdL Alexander Flierl (links) und Gebietsbetreuer Markus Kurz (Zweiter von rechts). Bild: exb
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"Naturschutz. Für dich. Vor Ort." - lautet das Motto im Logo der Gebietsbetreuer. Diese Worte brächten genau auf den Punkt, worauf die vielfältigen Tätigkeiten der Gebietsbetreuer abzielen, so die stellvertretende Landtagspräsidentin Ulrike Gote. Die Stiftung Bayerischer Naturschutzfonds stärke mit diesem Projekt den Naturschutz in der Fläche. Gebietsbetreuer, wie Markus Kurz für den Naturpark Oberpfälzer Wald und das Oberpfälzer Seenland, seien das Bindeglied zwischen Behörden und Landnutzern. Sie könnten mit ihrer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit für den Naturschutz Verständnis wecken und Akzeptanz schaffen.

In Vertretung der erkrankten Umweltministerium Ulrike Scharf eröffnete Gesundheitsministerin Melanie Huml die Veranstaltung. Von ihrer Seite kam viel Anerkennung für die Arbeit der Gebietsbetreuer. "Dies ist eine wichtige Aufgabe für unser Land, die Sie wahrnehmen und den Naturschutz zu den Menschen bringen." Für Huml sind die Gebietsbetreuer wahre Allrounder: Ranger, Pädagogen, Diplomaten und Konfliktmanager. Der Vorsitzende des Naturschutzfonds Georg Schlapp lud die Abgeordneten ein, sich persönlich über die Arbeit zu informieren und die mitgebrachten Köstlichkeiten aus den Gebieten zu probieren. "Alle anwesenden Oberpfälzer Abgeordneten haben sich ausgiebig mit uns unterhalten", freut sich Kurz. Der Schwandorfer Stimmkreisabgeordnete Alexander Flierl ergänzt: "Ich bin mir sicher, dass die Arbeit der Gebietsbetreuer nicht nur vor Ort, sondern auch bei den Entscheidungsträgern hier im Landtag einen guten Eindruck hinterlässt und daher die Naturparks mit dem Gebietsbetreuer auch weiterhin bestmöglich unterstützt werden."

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