Horsch stellt Azubis ein
Wachstum stößt an Grenzen

Geschäftsführer Horst Keller (links) hieß die Auszubildenden in der Firma Horsch willkommen. Bild: Hirsch
Vermischtes
Schwandorf
03.09.2017
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Aus über 300 Bewerbungen wählte die Firma Horsch 16 Schulabgänger aus und ermöglicht ihnen eine Ausbildung. Von den 40 Bewerbern für ein "duales Studium" erhielten zwei den Zuschlag. Dazu bekommen sechs jugendliche Flüchtlinge eine Chance.

Geschäftsführer Horst Keller hieß die Lehrlinge willkommen, die sich zum Fertigungs-, Industrie- und Konstruktionsmechaniker, technischen Produktdesigner, Industriekaufmann sowie zu Fachkräften für Metalltechnik und Maschinenbau ausbilden lassen. Von den 548 Mitarbeitern am Standort Schwandorf befinden sich nun 64 in der Ausbildung. Das entspricht einer Quote von 11,7 Prozent.

Der Umsatz erreichte im vergangenen Jahr mit 300 Millionen Euro einen neuen Rekord. Wenn keine weiteren Flächen hinzukommen, werde das Wachstum am Standort Schwandorf in absehbarer Zeit an seine Grenzen stoßen, sagte Geschäftsführer Horst Keller.

Folgende Schulabgänger begannen die Ausbildung: Tobias Bindl (Neunburg v.W.), Max Hutzler (Guteneck), Johannes Steinbauer (Schwandorf), Nico Hunziger (Schwarzenfeld), Jonas Müller (Schwandorf), Christopher Bauer (Neukirchen- Balbini), Franziska Kulzer ( Schönsee), Lisa Roidl (Schwandorf), Ronja Luber (Schwarzenfeld), Kilian Gradl (Nabburg), Philipp Lautenschlager (Burglengenfeld), Celina Lankes (Schwandorf), Efrem Amnatie (Schwandorf), Hasan Dalil (Schwandorf), Nasrollah Ibrahimi (Schwandorf), Bejo Lamaj (Schwandorf), Amanuel Mehari (Amberg) und Noor Rahmani (Schwarzenfeld). Die Schutzsuchenden stammen aus Albanien, Syrien, Afghanistan und Eritrea.
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