Kinder erkunden Notaufnahme
Wie schnell schlägt Elisas Herz?

Der arme Teddy braucht einen Gips. Pflegerischer Leiter René Georgi weiß ganz genau, wie das geht. Bild: Marion Hausmann/exb
Vermischtes
Schwandorf
29.06.2017
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23 Buben und Mädchen des Kindergartens Herz Jesu besuchten am Dienstag laut einer Pressemitteilung das Krankenhaus St. Barbara. Mit dabei waren Kindergarten-Leiterin Veronika Hitze und Kinderpflegerin Galina Schwab sowie Elternbeirätin Kerstin Trepte. Die Oberärzte Dr. Florian Robl und Johannes Liebl sowie der pflegerische Leiter René Georgi hatten die Kinder zu einer Besichtigung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) eingeladen.

Elisa zeigte dabei besonderen Mut: Dr. Robl durfte ihren Bauch mit dem Ultraschallgerät untersuchen, René Georgi erklärte mit ihrer Hilfe, wie EKG-Elektroden richtig angelegt werden. Von ihnen erfuhren die Kinder auch, wie schnell Elisas Herz schlägt und wie viel Sauerstoff in ihrem Blut enthalten ist. Anschließend beobachteten die Kinder mit großen Augen, wie Johannes Liebl anhand eines Moltontuches eine Schnittwunde behandelt.

Höhepunkt für die Kinder war der Auftritt des ZNA-Teddys, dessen gebrochener Arm mit einem Gips versorgt werden musste. Zu dem frisch erworbenen Wissen, wie ein Röntgenbild aussieht und wie sich Gips anfühlt, gab es für den Fall der Fälle noch tröstende Worten des pflegerischen Leiters: "Kinder haben Glück, dass ihre Knochen ganz schnell wieder zusammenwachsen. Es braucht keine Operation, nur einen Gips. Und nach rund drei Wochen ist der Knochen wieder geheilt."
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