Margarete Stich, 30 Jahre beim Diakonischen Werk, erzählt aus Arbeitsalltags
„Eingeschworene Gemeinschaft“

Rita Weber, Sylvia Bäßler (von rechts) und Katharina Spiegl (links) bedankten sich bei Margarete Stich (Zweite von links) für 30 Jahre ehrenamtlichen Dienst bei der Diakonie. Bild: Hirsch
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Schwandorf
03.12.2016
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Als das Diakonische Werk 1986 den "Sozialpsychiatrischen Dienst" einrichtete, baute Margarete Stich eine Gesprächsgruppe für Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder Behinderung auf. 30 Jahre später ist sie immer noch ehrenamtlich tätig.

Inzwischen gewann der Sozialverband der evangelischen Kirche 20 weitere ehrenamtliche Mitarbeiter. Sie trafen sich am Montag in den Räumen der Diakonie in der Waldschmidtstraße zur Adventsfeier. Dabei galt die Aufmerksamkeit der dienstältesten Mitarbeiterin Margarete Stich, die sich regelmäßigen mit zehn psychisch kranken Frauen aus dem Landkreis trifft und ihnen eine Plattform zur Aussprache bietet. "Die Gesprächsgruppe ist eine eingeschworene Gemeinschaft von Mitgliedern, die ihre Sorgen und Nöte austauschen", erklärt Diplom-Sozialpädagogin Sylvia Bäßler. Sie schätzt an ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiterin die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Krisen und Konflikten. Den Dank des Diakonischen Werkes Sulzbach-Rosenberg überbrachten stellvertretende Geschäftsführerin Rita Weber und die Betreuerin der ehrenamtlichen Mitarbeiter, Katharina Spiegl.
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