26.02.2018 - 20:00 Uhr
Schwandorf

Tag der offenen Tür am Gymnasium Physik zum Anfassen am CFG

Eine Glühbirne mit der Taschenlampe zum Brennen bringen und ausblasen wie eine Kerze? Mathe- und Physiklehrer Florian Meier macht es möglich. Er hat die Versuchsreihe mit versteckten Dioden angeordnet und verblüfft die Besucher beim "Tag der offenen Tür" am Gauß-Gymnasium.

"Physik zum Anfassen" zeigte Lehrer Florian Meier (links) beim "Tag der offenen Tür" des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums den Viertklässlern und deren Eltern. Bild: Hirsch
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

"Physik zum Anfassen". Das Schild an der Türe zum PC-Fachraum des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums (CFG) war vielversprechend. Es sollte beim "Tag der offenen Tür" die Viertklässler anlocken, die im neuen Schuljahr einen Übertritt planen. Die meisten von ihnen waren mit den Eltern gekommen.

Oberstudiendirektor Johannes Werner empfing die angehenden Gymnasiasten in der Aula und versprach den Eltern eine individuelle Förderung ihrer Kinder. Nach einem musikalischen Willkommensgruß bildeten sich mehrere Gruppen für eine Führung durch das Schulhaus und vorbei an den Messeständen.

Englisch, Französisch, Latein und Italienisch sind die Fremdsprachen, die die Schule anbietet. Ein weiterer Schwerpunkt sind die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Biologie/Chemie und Physik. Am Stand "Schüler für Schüler" stellten die Mitglieder der Schülermitverwaltung und des Schulsanitätsdienstes sowie die Tutoren ihre Arbeit vor.

Unter die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer fallen Geschichte, Sozialkunde, Geographie, katholischer und evangelische Religionslehre, Ethik, Wirtschaft und Recht. Die musisch-künstlerische Fachschaft mit Musik, Kunst und Fotografie präsentierte sich in der Aula.

In der Sporthalle boten die Lehrkräfte und Oberstufenschüler Mitmachspiele an. Das Schulcafe hatte geöffnet. Im Theaterraum erfuhren die Eltern, welche Voraussetzungen ihre Kinder für den Übertritt ins Gymnasium erfüllen müssen. Die Noten im Übertrittszeugnis, das die Kinder vor Ostern bekommen, spielen eine wichtige Rolle. Aber letztlich entscheiden die Eltern selbst, in welche Schule sie ihre Kinder künftig schicken wollen.

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