Stellen bei der Nabaltec weiter sehr gefragt
300 Bewerber für 17 Ausbildungsplätze

Personalchefin Regina Glaser (links) begrüßte mit den Ausbildungsleitern, Koordinatorin Christina Jehl (rechts) und Betriebsrat Werner Mandl (Zweiter von rechts) die 17 neuen Auszubildenden der Nabaltec AG. Bild: paje
Wirtschaft
Schwandorf
04.09.2017
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Erster Arbeitstag für die "Neuen" bei der Nabaltec AG: Am Freitag hießen die Abteilungsleiterin Personalwesen, Regina Glaser, Ausbildungs-Koordinatorin Christina Jehl und Betriebsratsvorsitzender Werner Mandl, 17 neue Auszubildende willkommen - genau so viele wie im Vorjahr. Die Jugendlichen hatten sich unter mehr als 300 Bewerbern bei der Nabaltec durchgesetzt. Industriekaufleute werden Leon Brandl, Tobias Karg, Sophia Probst und Lukas Reindl. Antonia Altkofer, Sophie Berger, Julian Boy, Andreas Graf und Sarah Schmidt erlernen den Beruf des Chemielaboranten. Zum Chemikanten - so heißen die Facharbeiter der Chemiebranche - lassen sich André Birner, Ramona Hauser, Tina Kießlinger, Carina Sander und Thomas Simon ausbilden. Industriemechaniker werden Joshua Eckl, Kerstin Huber und Simon Kick. Obwohl auch in der Region viele Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben: Die Nabaltec hat bisher keine Probleme, die Stellen zu besetzen. Das zeigen die Bewerberzahlen. Dieses Jahr beschäftigte das Chemieunternehmen bisher 63 Praktikanten und ermöglichte ihnen dadurch den ersten Einblick ins Arbeitsleben. Die elf Lehrlinge, die dieses Jahr ihre Ausbildung erfolgreich beendeten, wurden alle vom Unternehmen übernommen.

Regina Glaser betonte, dass das Unternehmen den Auszubildenden viel biete. Neben einem eigenen Unterricht im Werk, bekommen die neuen Auszubildenden Lehrlinge auch einen Paten zur Seite gestellt. Auch Lernzeit vor jeder Prüfung wird bewilligt. Im Gegenzug erwarte das Unternehmen Freundlichkeit, Offenheit und gute Leistungen. Nach der Begrüßung drehten die Jugendlichen, begleitet von den jeweiligen Ausbildern, einen Rundgang das Betriebsgelände und trafen dabei ihre künftigen Kollegen. Bei einer Brotzeit hatten die Azubis die Möglichkeit, neben ihren Kollegen auch die Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Spielen besser kennenzulernen.
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