Junge Leute lernen bei Schützengesellschaft Anfangsgründe des Schießsports
Ruhige Hand und gute Nerven

Günther Baumkirchner unterstützte bei der Bogenführung für einen erfolgreichen Schuss. Bild: ksi
Lokales
Schwarzenfeld
13.08.2014
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Als die Schützengesellschaft Schwarzenfeld eine Schnupperstunde im Schießen anbot, folgten 22 Kinder dieser Einladung.

Werner Gentzwein, Spartenleiter der Bogenschützen, gab eine Einweisung in den Schießsport. "Wir betreiben das Schießen als Sport, nicht zur Jagd und nicht zum Kampf", sagte er, "die Sicherheit hat bei dieser Sportart oberste Priorität." Geschossen wurde aus etwa zehn Meter Entfernung. In kleine Gruppen aufgeteilt wurden die Jungschützen an die Schießscheiben verteilt und von qualifizierten Schützen betreut. Thomas Hunzinger, Günther Baumkirchner und Lisa Merl, alles hervorragende Schützen in ihren Altersklassen, übernahmen die Gruppen. Jugendbögen mit einem Zuggewicht von sieben bis acht Kilogramm mussten die Schnupperschützen ziehen und halten und die Scheibe anvisieren.

Anschließend ging es an die Schießstände im Schützenheim. Mit dem Luftgewehr und einer Lichtschießanlage wurde die Schießscheibe ins Visier genommen. Dabei wurde auf dem Bildschirm jeder Schuss sofort gewertet, und am Ende des zehnten Schusses wurde das Gesamtergebnis sichtbar. Jugendleiter Ottmar Spachtholz gab dazu wertvolle Tipps und betreute die Jungschützen.

Am Ende des erlebnisreichen Tages gab es noch für die Ferienschützen Bratwürste als Brotzeit, ein Getränk und die Teilnahme-Urkunden.
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