Saisoneröffnung der Petrijünger mit der geringsten Fangquote
Fische wollen nicht recht beißen

33 Alt- und 15 Jungangler beteiligten sich an der Aktion und brachten 96 Kilogramm Fisch aus Naab und Schwarzach an Land. Unser Bild zeigt die erfolgreichsten Petrijünger. Bild: ksi
Lokales
Schwarzenfeld
03.05.2013
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Weniger Angler als sonst nahmen an dem Anfischen teil, mit dem die Saison des Sportangelvereins an den Fließgewässern eröffnet wurde. Ab sechs Uhr waren die Angler unterwegs, um ihr Glück zu versuchen.

33 Alt- und 15 Jungangler beteiligten sich an der Aktion und brachten 96 Kilogramm Fisch aus Naab und Schwarzach an Land. "So wenig wurde noch nie gefangen," versicherte er stellvertretende Vorsitzende des Sportanglervereins, Christian Seeber. Warum die Fische dieses Jahr nicht so gut gebissen haben, werde wohl ein Rätsel bleiben. Einige Angler machten überhaupt keine Beute. Es fanden sich überwiegend Weißfische und nur wenige Karpfen an den Angelhaken.

Von 6 bis 10 Uhr saßen die Petrijünger an den Ufern. Nach dem Abwiegen war sofortiges Schlachten im Garten des Vereinslokales Plank in Kögl angesagt. Jedes Mitglied überließ den Fang dem Verein für das Fischerfest im kommenden Juli.

Gegen Mittag fand die Preisverleihung statt. Armin Riedlberger war der Beste der Angelkameraden mit 17 100 Gramm. Für Riedlberger gab es neben einem Sachpreis noch den Wanderpokal. Günter Simbeck konnte 14 800 Gramm Fisch auf die Waage bringen. Dritter wurde Martin Pausch mit 9750 Gramm vor Christian Geiger mit 7500 Gramm, der auch den schwersten Fisch, einen Karpfen mit 6800 Gramm, angelte.

Bei den Junganglern war Stefan Bauer mit 11 550 Gramm Erfolgreichster. Die Nächstplatzierten waren Michael Werner mit 2100 Gramm und Quirin Roderer mit 1500 Gramm. Insgesamt waren für zehn Alt- und fünf Jungangler Preise zu vergeben. Nur elf von den Männern und fünf der Jugendlichen konnten Fischen fangen.
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