HSG-Herren auf Reisen
Das Frust-Duell in Regensburg

Auf die Wurfstärke von HSG-Akteur Armin Kiener wird es in Regensburg ankommen. Bild: mr
Sport
Schwarzenfeld
02.03.2018
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Die Ansprüche sind andere gewesen: Vor allem die Handballer der HSG Nabburg/Schwarzenfeld haben sich von dieser Saison mehr erwartet. Ein ähnliches Klagelied ist von der SG Regensburg II zu hören.

Nabburg/Schwarzenfeld. Die Bezirksoberliga-Saison steuert langsam Richtung Zielgeraden und die Herren der HSG Nabburg/Schwarzenfeld haben sich längst aus dem Rennen um die vorderen Plätze verabschiedet. Auch der kommende Gegner der Schwarzenfelder, die SG Regensburg II, liegt weit weg vom Platz an der Sonne, was von beiden Teams nicht zu erwarten war. Am Samstag um 15 Uhr treffen beide Teams in Regensburg aufeinander.

Die SG pack hart zu

Für die Schwarzenfelder läuft es auswärts nicht rund. Trotz vorhandener Qualität lassen sich die Jungs von Trainer Daniel Kessler immer wieder den Schneid abkaufen. Hinzu kommen ständig Ausfälle wichtiger Spieler. Da beide Mannschaften im Schnitt nicht viele Tore pro Partie erzielen, werden wohl die Abwehrreihen dominieren. Einfache Gegentore gilt es zu vermeiden. Wie in den letzten Wochen trainiert, wollen die HSG-Akteure Tempo ins Spiel bringen und die zum Teil in die Jahre gekommenen SG-Spieler überlaufen. Zudem fürchtet man bei den Schwarzenfeldern die kompakte Deckung der Domstädter, die clever verteidigen und hart zupacken. Auch deshalb werden Konter und zweite Welle an Bedeutung gewinnen.

Aushilfe von der "Ersten"?

Abzuwarten bleibt, ob von der ersten Mannschaft Regensburgs ein, zwei Spieler aushelfen. Sollte dies nicht der Fall sein, stehen die Chancen gut für einen Auswärtssieg.
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