13.10.2017 - 20:10 Uhr
SchwarzenfeldSport

Landesliga Mitte Die letzte Chance für schwarzenfeld

Vorrundenabschluss in der Landesliga Mitte: Der 1. FC Schwarzenfeld wartet immer noch auf den ersten Heimsieg. Die Voraussetzungen dafür sind am Samstag nicht schlecht.

Marco Griebl (weißes Trikot) und die Schwarzenfelder sind weiter topmotiviert: Gegen den SV Neukirchen Hl. Blut nehmen sie den nächsten Anlauf auf den ersten Heimsieg. Bild: mhs
von Autor AHOProfil

Die letzte Möglichkeit, in der Hinrunde doch einen Heimsieg einzufahren, bietet sich dem 1. FC Schwarzenfeld am Samstag (15 Uhr) gegen den SV Neukirchen Hl. Blut. Bislang gab es für den Aufsteiger nur einen Dreier, und der gelang kürzlich im Duell beim SV Raigering. Weil sich bei den Gastgebern die personelle Situation etwas entspannt hat, gehen sie zuversichtlich in diese Partie.

Nach der Niederlage in Burglengenfeld vor einer Woche, als die Elf von Wolfgang Stier auf eine bestens eingestellte und motivierte ASV-Truppe traf, richtet sich der Blick der Schwarzenfelder jetzt nach vorne. In den kommenden drei Spielen könnte es durchaus einige Punkte geben, denn es geht gegen Gegner auf Augenhöhe.

Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte gastiert am Samstag mit dem SV Neukirchen hl. Blut ein sehr kampfstarkes Team im Sportpark. "Der SV hat viele erfahrene Leute in seinem Kader. Den Gast zeichnet ein schnelles Umschaltspiel aus", sagt Trainer Stier.

Obwohl sich der Kader wieder gefüllt hat, wird sich zeigen, ob es gegen den SV Neukirchen reicht. "Mit Schönspielerei werden wir nichts erreichen, deshalb wird der Kampf im Mittelpunkt stehen", erklärt der FC-Trainer. Von den Rückkehrern darf noch nicht so viel erwartet werden, sie haben teilweise noch Trainingsrückstände. Dennoch ist die Stimmung positiv, nachdem auch die Leistungen in der Vergangenheit nicht schlecht waren. Wieder dabei sind Tomas Glazer, Max Ferstl, Max Klebl und Stefan Krachunov. Weiterhin fehlen wird aber Offensivmann Florian Schlagenhaufer.

Mit Schönspielerei werden wir nichts erreichen, deshalb wird der Kampf im Mittelpunkt stehen.Wolfgang Stier, Trainer des 1. FC Schwarzenfeld
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