02.04.2018 - 22:04 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

Schwarzenfeld zuhause 1:3 gegen Fortuna Regensburg Niederlage nicht verdient

Diese neuerliche Heimniederlage haben die Schwarzenfelder nicht verdient. Sie waren eine Stunde lang nicht nur ein gleichwertiger Gegner, sondern sie hatten den SV Fortuna in der ersten Halbzeit gut im Griff.

Fortuna-Spieler Dominick Wynn (links) wehrt vor dem Schwarzenfelder Nicholas Binder ab. Aus: 1. FC Schwarzenfeld - SV Fortuna Regensburg 1:3. Bild: ham
von Autor AHOProfil

Während die Heimelf einen starken Eindruck hinterließ, unbeschwert nach vorne spielte und sich eine Vielzahl an Torgelegenheiten erarbeitete, reichten dem Gast drei durchschnittliche Aktionen zum 3:1-Sieg. Die Platzherren begannen laufstark, spielten aus einer sicheren Abwehr heraus und setzten die Fortunen mit schnellem Umschaltspiel unter Druck. Mit so viel Gegenwehr hatten die Regensburger nicht gerechnet. Dem 1:0 durch Felix Peter ging ein Angriff über Maximilian Ferstl und dem Torschützen voraus. Danach hätte der Vorsprung klar ausgebaut werden können. Vom SV Fortuna war nicht viel zu sehen. Deshalb fiel das 1:1 (45.) wie aus heiterem Himmel. Daniel Oppelt bekam das Leder zugespielt, setzte aus spitzem Winkel zum Schuss an, der Ball sprang vom Innenpfosten ins Netz.

Den Ausgleich zu diesem ungünstigen Zeitpunkt steckte die Heimelf locker weg, sie begann den zweiten Abschnitt ebenfalls überlegen. Jetzt aber hatten sich die Gäste offensichtlich besser auf den Gegner eingestellt. Während der 1. FC Schwarzenfeld gleich wieder einige Chancen ungenutzt liegen ließ, jubelte der SV. Innerhalb von drei Minuten erzielten Daniel Oppelt und Dominick Wynn die Tore zum 1:3-Zwischenstand.

Der Rückstand sorgte bei den Gastgebern für Ernüchterung, sie gaben aber noch nicht auf. Die Aktionen waren jetzt nicht mehr so zwingend. Fortuna Regensburg zog sich zurück und konterte nur noch selten. In der Schlussphase bekam der Favorit einen Elfmeter zugesprochen, den der heimische Keeper David Kiener abwehren konnte. Entsprechend niedergeschlagen war hinterher der Schwarzenfelder Coach Wolfgang Stier, der von einer guten Leistung seiner Elf sprach, diese sich aber wieder nicht für ihren Einsatz belohnt hat.1. FC Schwarzenfeld: Kiener, Böckl, Messamnn, Zirngibl (79. Klebl), Fischer, Binder (61. Ludascher), Filinger, Griebl, Ferstl (69. Bauer), Schlagenhaufer, Felix Peter

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