05.06.2017 - 20:00 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

48. Wandertag in Scharzenfeld

Auf zwei Strecken waren die Wanderer unterwegs. 41 Vereine kamen zum Volkswandertag, um die reizvolle Landschaft um Schwarzenfeld zu erkunden. Am Ende gab es Preise.

Das Bild zeigt MdB Marianne Schieder, Franz Kummetsteiner (links), seinen Stellvertreter Erich Seebauer (rechts) und Bürgermeister Manfred Rodde mit den Pokalgewinnern. Bild: ksi
von Siegmund KochherrProfil

Zum 48. Internationalen Volkswandertag waren Wanderer aus dem ganzen Bayerischen Raum nach Schwarzenfeld gekommen. Über acht Wanderer aus Frankreich, welche die Information im Internet gesehen hatten, freute sich Vereinsvorsitzender Franz Kummetsteiner besonders. Das Helferteam hatte auch dieses Jahr den Wandertag mustergültig ausgerichtet. Am Samstag und Sonntag waren die Wanderfreunde gekommen, um die ausgeschilderten Strecken über fünf und zehn Kilometer zu erwandern. Sie waren kinder- und familienfreundlich angelegt, und man konnte dabei noch etwas für die Gesundheit tun. Manche Teilnehmer kamen freilich nur wegen der Geselligkeit. Ausgangspunkt und Ziel war die Grund- und Mittelschule. Die gesundheitliche Betreuung auf den Strecken hatten wie immer die Johanniter inne. Schirmherrin Marianne Schieder sagte, es gebe kein schlechtes Wetter, als die ersten Tropfen vom Himmel fielen. Der Wanderer wisse mit Sicherheit, dass die Kleidung sowie das Schuhwerk wichtig sein werden. Vorbereitet war man allemal auf die vorhergesagten Regenschauer. Sie überreichte ein Geschenk. Bürgermeister Manfred Rodde sagte, dass der Wandertag in Schwarzenfeld immer wieder ein besonderes Erlebnis für die Gäste ist.

Die teilnahmestärksten fünf Vereine und Gruppen von auswärts waren die Wanderfreunde aus Teunz, Schwandorf, Hirschau, Kümmersbruck und Winkelhaid. Pokale oder Tonbecher wurden ihnen durch Marianne Schieder und den Vorsitzenden Franz Kummetsteiner überreicht. "Wir haben jetzt 48 IVV-Wandertage durchgeführt, und was in zwei Jahren sein wird, muss noch überdacht werden", sagte er. Die immer mehr werdenden und vor allem komplizierten Vorschriften lassen die Vereine resignieren, wusste er zu berichten.

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