Kreisbrandmeister Josef Lingl feiert 60. Geburtstag
Ein Herz für die Feuerwehr

Auch Kreisbrandrat Robert Heinfling (links) gratulierte Kreisbrandmeister Josef Lingl (rechts) zu seinem 60. Geburtstag und überreichte eine Urkunde. Bild: ksi
Vermischtes
Schwarzenfeld
04.12.2016
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Josef Lingl ist seit 1996 als Kreisbrandmeister zuständig für 13 Wehren im Landkreis. Dementsprechend groß war die Gratulantenschar, die ihm nun zu seinem 60. Geburtstag gratulierte.

Josef Lingl ist mit zwei Brüdern am Badeanger in Schwarzenfeld aufgewachsen. Er besuchte die Schule und erlernte nach erfolgreichem Abschluss den Beruf des Mechanikers. Schon seit dem 17. Lebensjahr schlug sein Herz für die Feuerwehr. Noch bevor er 18 wurde, legte er die bayerische Jugendleistungsprüfung erfolgreich ab und absolvierte alle Leistungsprüfungen bis zur höchsten Stufe. 1979 heiratete Josef Lingl seine Ehefrau Rosmarie - geborene Dausch - in der Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt". Die Töchter Patricia und Caroline komplettierten das Familienglück.

Im Jahr 1996 wurde Lingl zum Kreisbrandmeister im Landkreis ernannt. Er ist seither für die 13 Feuerwehren in Altendorf, Schwarzach und Schwarzenfeld engagiert. Nebenher ist Lingl im Landkreis für Atemschutz und Atemschutzausbildung zuständig.

Als Schiedsrichter tätig

In den vergangenen 20 Jahren wurden deutlich über 1000 Atemschutzgeräteträger ausgebildet. Lingl ist außerdem als Schiedsrichter für die Abnahme von Leistungsprüfungen in Wasser sowie Technische Hilfeleistung tätig. Auch auf Bezirksebene fungiert er als Schiedsrichter bei den Atemschutzwettbewerben. Er ist Schriftführer im Kreisfeuerwehrverband und darf nach derzeit gültiger Gesetzeslage noch drei Jahre lang als Kreisbrandmeister tätig sein. Sein größter Wunsch wäre es, wenn die Atemschutzübungsanlage in den noch verbleibenden Jahren neu gebaut werden würde.

Neben den Familienangehörigen, Freunden und Bekannten gratulierten die Kommandanten des Kreisbrandmeister-Bezirkes dem Jubilar bei der Feier im Feuerwehrgerätehaus in Kögl. Abordnungen des Trachtenvereins "Miesbergler" und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung übermittelten ebenfalls die besten Glückwünsche
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