19.01.2004 - 00:00 Uhr
SchwarzhofenOberpfalz

Wolfgang Gröll räumt "Marktladen" Schwarzhofen gute Chancen ein "Erstmal klein anfangen"

Ab sofort geht's ans Eingemachte. Um den "Marktladen" pünktlich am 25. März eröffnen zu können, müssen sich die Helfer ganz schön ins Zeug legen. Unterstützung bekommt die neu gegründete Genossenschaft von dem Experten Wolfgang Gröll von der BBE-Handelsberatung.

von Michaela Lowak Kontakt Profil

Welche Schritte stehen als nächstes an?

Wolfgang Gröll: "Wir werden am Dienstag die Planung durchsprechen und genau festlegen, wer was macht. Ich bin vom Engagement der Leute sowieso positiv überrascht."

Ist der 25. März als Eröffnungstermin nicht sehr kurzfristig?

Wolfgang Gröll: "Nein, eigentlich nicht. In dem Raum im Kloster gibt's so viel nicht zu machen. Es sind nur ein paar Kabel zu verlegen, die dann eh von den Regalen verdeckt werden."

Sie bieten auch Trainingsprogramme an, in den Verkäufer motiviert und vorbereitet werden. Brauchen die Schwarzhofener noch Motivation?

Wolfgang Gröll: "Das lässt sich schlecht einschätzen. All diejenigen, die bei der Gründungsversammlung dabei waren und mitarbeiten wollen, werden das sicher auch halten, was sie sagen. Das ist ähnlich wie in Schwaben. Dort sind die Leute zunächst auch ein wenig skeptisch."

Welche Chancen räumen Sie dem "Marktladen" in Schwarzhofen ein?

Wolfgang Gröll: "Die Ortschaft hat Potential. Es ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Wir fangen mit einer Fläche von 60 bis 70 Quadratmeter relativ klein, vergrößern kann man immer noch."

Ist es von Vorteil, dass der Bäcker mit in den Laden will?

Wolfgang Gröll: Das ist gut, ich bin sehr froh darüber.

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