Krankenpflegeverein zieht Bilanz - Caritas sucht Pflegepersonal
Über 6000 Hausbesuche

Vermischtes
Schwarzhofen
05.12.2016
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Die Rücklagen reichen noch aus, doch das eine oder andere Neumitglied wäre willkommen. Die Jahresbilanz beim Krankenpflegeverein (KPV) wies unter anderem über 6000 Hausbesuche durch die Pflegekräfte der Caritas auf.

Es war lediglich ein sehr überschaubarer Kreis von Mitgliedern, die Pfarrer Markus Urban in seiner Eigenschaft als Vorsitzender im Pfarrheim willkommen hieß. Sein besonderer Gruß galt Halina Fröhlich, Vertreterin der Caritas-Sozialstation Neunburg.

Nach einem geistlichen Wort zum Einstieg stellte Caritas-Mitarbeiterin Fröhlich die Jahresstatistik der Sozialstation für den Bereich des Krankenpflegevereins Schwarzhofen vor. Es wurden 24 Patienten betreut und dabei 6003 Hausbesuche gemacht. Der Kassenbericht von Rainer Meidhof zeigte, dass die Gruppierung noch über ausreichend Rücklagen verfügt. Schriftführerin Carola Amode blickte zurück auf die letzte Mitgliederversammlung.

Im Anschluss informierte Pfarrer Urban nochmals über die Umstrukturierungen bei den Caritas-Sozialstationen im Landkreis. Wie berichtet, wurde der bisherige Verbund der vier Stationen Burglengenfeld-Städtedreieck mit Kallmünz, Neunburg, Nittenau und Oberviechtach aufgelöst, in Neunburg wurde mit Albert Krieger ein neuer Geschäftsführer bestellt. Die Stationen bleiben erhalten und sind für sich selbst zuständig. Dringend gesucht werde Pflegepersonal.

Pfarrer Urban betonte die Bedeutung der Krankenpflegevereine. Es werde sich darum bemüht, neue Mitglieder zu werben, derzeit gehören der Gruppe etwa 100 Mitglieder an. Von den sonstige Angeboten im KPV-Bereich nutze eine Person den Hausnotruf, drei Leute nehmen das Betreute Wohnen daheim in Anspruch - hier musste wegen der angespannten Personallage ein Aufnahmestopp erfolgen.
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