Glasfaser bis zur Landesgrenze

Schneegestöber begleitete den symbolischen Spatenstich für den Glasfaserausbau in Stadlern. Vertreter von Gemeinde und VG, der Telekom, von Comline sowie der Baufirma Rädlinger waren dabei. Bild: mmj
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Stadlern
20.04.2017
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Schneetreiben begleitete den Spatenstich für den Glasfaserausbau in der Gemeinde Stadlern. Das nahmen die Beteiligten für die Vorteile gern in Kauf.

(mmj) Immerhin bringt die Maßnahme schnellere Internetanschlüsse für 215 Haushalte - bis an die Landesgrenze. Zehn Kilometer Glasfaser verlegt die Telekom, fünf Multifunktionsgehäuse und Netzverteiler sind geplant. Telefonieren, surfen und fernsehen: Das ist mit dem ab kommenden Juli zur Verfügung stehenden leistungsstarken Netz gleichzeitig möglich. Bürgermeister Gerald Reiter freute sich über den Start. Ob privat oder im geschäftlichen Bereich, die moderne Technik sei nicht mehr wegzudenken. Er rechnet mit einem enormen digitalen Standortvorteil. Enrico Delfino, Regio-Manager der Deutschen Telekom, will die Beeinträchtigungen dabei so gering wie möglich gehalten. Die Bauabschnitte würden in überschaubaren Rahmen ausgeführt, für 74 Gebäude gebe es eine Sonderlösung. Dabei endet das Glasfaserkabel nicht im Multifunktionsgehäuse am Straßenrand, sondern im Haus. Alle Beteiligten gehen außerdem davon aus, dass die Arbeiten fristgerecht erledigt werden können.
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