AWO feiert 40-jähriges Bestehen
Turbulenzen gemeistert

Die AWO feierte ihr 40-jähriges Bestehen mit Bürgermeister Markus Ludwig, Vorsitzender Rosemarie Härtel, Gerda Zwerenz, Bettina Maier, Anna Kick, Johanna Ludwig, Rudi Maier und Johann Völkl (von rechts). Bild: arw
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Störnstein
13.12.2016
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"Höhen und Tiefen habt ihr durchgemacht, und das gehört zum Leben. Ihr habt es geschafft", ruft Schirmherr und Bürgermeister Markus Ludwig den Mitgliedern der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bei der Feier ihres 40-jährigen Bestehens zu.

Er sprach auch im Namen des anwesenden Kreisrat Günther Stich und der Gemeinderäte. "Sie haben es geschafft, das Ruder rumzureißen und zum Erfolg weiter gearbeitet." Ludwig erinnerte sich an seine Zeit in der AWO-Jugend. Für sie gab es damals bereits einen Computerlehrgang, und die AWO sei schon immer der Zeit voraus gewesen. Im Namen der Gemeinde dankte der Bürgermeister der AWO für ihr Mitwirken in der Gemeinde und überreichte eine Spende.

Stellwände berichteten von den Aktionen der Ortsgruppe. Vorsitzende Rosemarie Härtel freute sich, dass auch die beiden Altbürgermeister Konrad Kraus und Boris Damzog und etliche Gemeinderäte zur Feier erschienen sind. Sie dankte ihrem Team für die Vorbereitungen. Schriftführer Johann Völkl hielt einen Rückblick. Fast auf dem Tag genau, am 12. Dezember 1976, hatte der damalige Kreisgeschäftsführer Werner Buchholz im Landgasthof "Gigl" die AWO gegründet. Johann Confal wurde Vorsitzender, Manfred Müller Stellvertreter und Otto Zimmermann Kassier. Heinrich Scharnagl erledigte das Schriftliche und Hans Schmid junior wurde Beisitzer. Weitere Frauen und Männer der ersten Stunde waren Emilie Kral, Anna König, Peter Kreuzer und Richard Sellmeyer.

Bereits vier Wochen später wollte sich die AWO um einsame und ältere Leute kümmern. Eine Kinder- und Jugendgruppe wurde gegründet. Bereits 1988 hatte die AWO zwei Jugendgruppen mit 35 Mitgliedern zwischen 7 bis 15 Jahren.

Nach einigen Turbulenzen und regem Wechsel der Vorsitzenden waren 2014 nur noch 14 Mitglieder im Verein. Nach sieben Monaten kehrte wieder ruhiges Fahrwasser mit Rosemarie Härtel ein. Vertreten wird Härtel durch Bettina Maier, Johanna Ludwig ist für die Finanzen und Johann Völkl für das Schriftliche verantwortlich. Jetzt sind wieder zwei Dutzend Mitglieder dabei. Dem Festakt ist ein Gedenkgottesdienst in der St.-Salvator-Kirche vorausgegangen, den Stadtpfarrer Josef Häring zelebrierte. Mit einem Blumenstrauß begrüßte Vorsitzende Härtel Anna Kick, Gisela Neumann und Rudi Maier.
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