06.07.2004 - 00:00 Uhr
StullnOberpfalz

Abgrenzung zum Betrieb und Lärmschutz Erdwall an Tongrube

von Benjamin Tietz Kontakt Profil

Die Tongrube Stulln GmbH will entlang des Spatweges einen Erdwall aufschütten. Er soll aus Abraummaterial aufgefüllt werden und sowohl als Abgrenzung des Betriebes, als auch als Lärmschutzwall dienen. Als Planungsträger musste der Gemeinderat zu diesem Vorhaben eine Stellungnahme abgeben.

Wie Bürgermeister Hans Prechtl dem Gremium darlegte, soll der Erdwall eine Länge von 360 Metern, eine maximale Breite von 13 Metern und eine maximale Höhe von vier Metern er halten. Nach dem Ende der Abbau- und Rekultivierungsmaßnahme im nord-östlichen Bereich der Tongrube soll die Erde wieder zurückgebaut und für die Verfüllung genutzt werden. Die Räte hatten gegen dieses Vorhaben keine Einwände. Lediglich sei sicher zu stellen, dass vom Erdwall kein Oberflächenwasser auf den Spatweg gelangen könnte.

Schließlich lag noch ein Bauantrag auf dem Tisch der Gemeinderäte. Manfred und Andrea Kraus wollen auf dem Grundstück mit der Flurnummer 463/4.0 in Stulln ein Einfamilienhaus mit Doppelgarage bauen. In dem Gebäude soll auch ein Friseursalon eingebaut werden. Gegen dieses Vorhaben hatte der Gemeinderat keine Einwände.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.