Silvesterpredigt von Pfarrer Rosner
Mehr als 200 Ehrenamtliche

"Menschen auf dem Weg". Diese Bezeichnung für die ersten Christen stellte Pfarrer Heinrich Rosner bei seiner Silvesterpredigt in der St.Barbara-Kirche Stulln in den Mittelpunkt. Bild: ohr
Vermischtes
Stulln
07.01.2017
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Stulln/Schwarzenfeld. "Menschen auf dem Weg" wurden die ersten Christen genannt. Diese Einschätzung stellte Pfarrer Heinrich Rosner bei der Silvesterpredigt in der St.Barbara-Kirche Stulln in den Mittelpunkt seiner Predigt und zeigte Parallelen zur Pfarreiengemeinschaft mit Schwarzenfeld auf.

Mehr als 200 ehrenamtliche Mitarbeiter tragen die Pfarreienarbeit mit und unterstützen die Hauptamtlichen im Pfarrgemeinderat, in der Kirchenverwaltung, als Ministranten, als ihre Betreuerinnen, als Sänger und Musiker verschiedener Gottesdienste, als Caritassammler oder beim Krankenbesuchsdienst, bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung, bei Kollekten für Kirchenheizung oder Kirchgeld.

Büro Stulln problemlos

Der Pfarrer sprach auch bauliche und personelle Angelegenheiten an. Wegen der Überlastung der Planungsbüros und der Handwerker konnte die geplante elektrische Erneuerung der Pfarrkirche 2016 nicht realisiert werden. Die Neubesetzung des Büros Stulln mit einer Mitarbeiterin im ging ohne Probleme über die Bühne. Rosner würdigte das überaus große ehrenamtliche Engagement von Vorgängerin Evi Fischer. Nachfolgerin Judith Lorenz trage ihren Teil zur Entwicklung des Ganzen bei.

Möglichst achtsam mit den Anforderungen umzugehen, sieht Pfarrer Heinrich Rosner als Auftrag. Er bat um Verständnis, wenn er manche Termine nicht wahrnehmen kann, die früher selbstverständlich waren. Auch 2017 werde ein großes Arbeitsvolumen erwartet.
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