04.07.2006 - 00:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Der Landkreis Amberg-Sulzbach gibt auf der Seebühne in Marktredwitz den Ton an Als "Botschafter" bei Gartenschau

von Autor (gri)Profil

Auf der grenzüberschreitenden Gartenschau in Marktredwitz und Eger hat der Landkreis einen ganzen Tag lang den Ton angegeben. Der Trachtenverein Hirschau, die mittelalterlichen Spielleute von Cantus Ferrum und Kirwaburschen und -moidln gaben eine bunte Visitenkarte der Region ab.

Bereits am Morgen erklommen die "Botschafter des Landkreises Amberg-Sulzbach" die große Seebühne in Marktredwitz. Mit Kirwaliedern hießen sie die ersten Besucher musikalisch willkommen. Schon bald bildete sich rund um die Bühne und den Stand des Landkreises eine Menschentraube. Während Florian Rieder von der "Zukunftsagentur plus" und Marietta Disch vom Tourismusbüro Flyer und Prospekte verteilten, entführten die Mitglieder von Cantus Ferrum die Besucher ins 15. Jahrhundert. Die Geschichte von Edelleuten und Knappen, Burgfräulein und Bauernsmägden zog die Zuhörer in ihren Bann.

Dass ein heftiger Regenguss die Amberg-Sulzbacher Delegation zum Umzug in das Bierzelt zwang, war nicht umbedingt zum Nachteil der Präsentation. Die Gäste im Zelt beklatschten die Tanzvorführungen des Hirschauer Trachtenvereins unter der Regie von Vorsitzenden Alfred Naber und sangen begeistert bei die Lieder der Kirwapaare mit. Christina Ertel (Sinnleithen), Uli Iberer (Hahnbach) und Uli Piehler (Freudenberg) griffen dabei zu den Instrumenten. "Insgesamt können wir zufrieden sein", bilanzierte Florian Rieder.

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