27.08.2015 - 00:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Ein Jahr USA lockt

Austauschprogramm auf Parlamentsebene: Bundestagsabgeordneter Alois Karl kann einen Platz vermitteln.

Die früheren PPP-Stipendiatinnen, Nicola Honig (links), eine junge Berufstätige aus Vilseck, und Kristina Schomann (rechts), eine Schülerin aus Auerbach, berichteten Alois Karl nach ihrer Rückkehr über ihre Erfahrungen während des einjährigen USA-Aufenthalts. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Ein Jahr den American Way of Life vor Ort erleben - das ist der Traum vieler junger Menschen. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) eröffnet diese Möglichkeit für 2016/17. Der Bundestagsabgeordnete Alois Karl (CSU) rät Schülern wie jungen Berufstätigen, "diese tolle Chance unbedingt zu nutzen". Seit 2005, heißt es in einer Pressemitteilung, konnte er einer ganzen Reihe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Amberg, sowie den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Neumarkt die Chance eines einjährigen USA-Aufenthalts eröffnen.

Jeder Teilnehmer dieses Austauschprogramms habe ihm nach der Rückkehr bestätigt, dass er diese Erfahrungen nicht hätte missen wollen. Nahezu sämtliche Fixkosten werden übernommen, die Teilnehmer werden in Gastfamilien untergebracht. Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag: 31. Juli 2016) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sein, für junge Berufstätige gilt der gleiche Stichtag für die Beendigung ihrer Ausbildung, sie dürfen höchstens 24 Jahre alt sein.

Bewerbungen sind bis Freitag, 11. September, bei der für den Wahlkreis 232 zuständigen Austausch-Organisation (Schüler: GIVE - Gemeinnütziger Verein für Internationale Verständigung; Berufstätige: GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) möglich. Das Eingangs-, nicht das Poststempel-Datum ist maßgeblich.

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