12.08.2014 - 00:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Ferienprogramm für Kinder im Waldbad - Spiel und Spaß mit der Wasserwacht "Vier gewinnt" mal ganz anders

von Autor ELRProfil

Trotz des eher trüben Wetters hatten sich 14 Kinder im Waldbad eingefunden, um an einem Nachmittag unter dem Motto "Spiel und Spaß mit der Wasserwacht" teilzunehmen. Die vier Betreuerinnen Veronika Laidig, Sarah Kohl, Isabella Huber und Christina Weiser hatten für die Sechs- bis Zwölfjährigen verschiedenste Spiele, sowohl zu Land, als auch zu Wasser mitgebracht.

Erst mal an Land

Erst stand eine halbe Stunde Programm an Land an. Die Teilnehmer teilten sich in zwei Teams unter der Leitung von Sarah und Christina auf, danach ging es los mit dem ersten Spiel. Die Kinder mussten sich in zwei Reihen aufstellen und jedes Team erhielt einen Eimer voll Wasser und ein Handtuch. Aufgabe war es, das nasse Handtuch so schnell wie möglich zu einem Bierkrug zu bringen und es auszudrücken. War der Krug voll, gewann das Team gewonnen.

Harter Kampf

Der Startschuss fiel und die Kinder preschten los. Nach einem harten Kampf gewann Team Christina, die Rückrunde dann Team Sarah. Eierlaufen oder besser gesagt Tischtennisball-Laufen um einen Parcours aus Poolnudeln war das zweite Spiel. Dieses Mal entschied das Team Sarah die erste Runde für sich, die zweite Runde Team Christina. Im dritten Spiel sollten die Kleinen mit Wasserpistolen auf Teelichter schießen und diese löschen.

Spaß mit Spritzpistolen

Doch leider ließen sich die Kerzen nach dem ersten erfolgreichen Versuch nicht mehr anzünden und so musste abgebrochen werden. Die Kinder hatten aber dennoch viel Spaß mit den Wasserpistolen, die sie auch behalten durften. Anschließend ging es im Nichtschwimmerbecken weiter. Den Anfang machte ein Seepferdchenrennen, wobei die Seepferdchen Poolnudeln waren. Es folgte ein Tauchspiel, bei dem jedes Kind so viele Ringe wie möglich aus dem Wasser holen musste.

Züge unter Wasser

Ein Höhepunkt war ein Unterwasser-Vier-gewinnt-Spiel, für das man untertauchen musste, um einen Zug machen zu können. Der Rest der Zeit wurde mit verschiedenen Ball- und Wurfspielen gefüllt.

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