Jahreshauptversammlung beim Evangelischen Männerbund Sulzbach - Auch 172 Frauen dabei
In große Gemeinschaft gebettet

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
26.04.2013
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"Diese Gemeinschaft ist zukunftsweisend", sagte Dekan Karlhermann Schötz, Vorsitzender des Evangelischen Männerbunds Sulzbach, als er die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßte. "Wer heute dem Männerbund beitritt, wird morgen nicht einsam und allein sein, sondern ist eingebettet in eine große Gemeinschaft."

Nach Grußworten von Landrat Richard Reisinger und Bürgermeister Michael Göth hielt 2. Vorsitzender Andreas Weber den Rechenschaftsbericht des Vorstands. Insgesamt habe der Männerbund 403 Mitglieder, davon 172 Frauen. Zwar seien im vergangenen Jahr 18 Bundesbrüder und -schwestern verstorben, es habe aber erfreulicherweise acht Neuaufnahmen und keine Austritte gegeben. Weber gab einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten. Ausführlich ging er auf den Umzug des Büros in das Haus der Kirche und Diakonie ein sowie auf die erfolgreichen Fahrten, die schönen Feste und die Arbeitseinsätze für die Gemeinde. Weber berichtete auch über das Freizeitheim in Oed. Er dankte der ehrenamtlichen Freizeitheimverwaltung, insbesondere Anneliese Luber sowie Christine und Christoph Fischer.

Stets gute Kontakte

Er stellte kurz das Jahresprogramm 2013 vor. Guter Kontakt, führte der 2. Vorsitzende aus, bestehe zum Rosenberger Männerbund, zum Evangelischen Bildungswerk und auch zum Evangelischen Männerdienst Bayern. Weber dankte allen, die mithelfen, dass der Männerbund seine Veranstaltungen durchführen kann, insbesondere auch den Pfarrern, den Sekretärinnen und dem Mesner. "Gemeinsam und mit Gottes Hilfe werden wir auch heuer wieder die uns abverlangten Dienste unverzagt angehen", schloss Weber. Kassiererin Karin Aulinger berichtete über die erfreuliche Kassenlage. Die Kassenprüfer bescheinigten ihr eine ordnungsgemäße Geschäftsführung. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bei der anschließenden Neuwahl wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder für die nächsten drei Jahre einstimmig im Amt bestätigt. "Wenn wir weiterhin so vertrauensvoll zusammenarbeiten, wird auch 2013 ein segensreiches Männerbundjahr", sagte Weber, als er, Dekan Schötz und die anderen Gewählten sich für das Vertrauen der Mitglieder bedankten.

Gebet zum Abschluss

Dann fand die Jahreshauptversammlung der Sterbekasse des Männerbunds statt. Nach Aulingers Kassenbericht und dem Prüfbericht wurde auch der Vorstand der Sterbekasse entlastet und für eine dreijährige Amtszeit einstimmig wiedergewählt. "Werben Sie für die Sterbekasse, denn Sterben ist teuer", sagte Dekan Schötz und beendete die Versammlung mit einem Gebet.
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