28.01.2014 - 00:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Kolpingsfamilie St. Marien ehrt langjährige Mitglieder - Hans Schötz bleibt Vorsitzender: Mensch immer im Mittelpunkt

Ein vielfältiges und buntes Programm bietet die Kolpingsfamilie St. Marien ihren Mitgliedern. Ein besonderer Höhepunkt der Jahreshauptversammlung des rührigen Vereins waren jedoch die Ehrungen für Hans Ostermann und Josef Sippl, die dem Verein seit stolzen 60 Jahren die Treue halten.

Die neugewählte Vorstandschaft mit den Jubilaren Elisabeth Meier, Maria Köper, Schriftführerin Gabriele Schötz, 2. Vorsitzende Inge Lindenthaler, Josef Sippl, Dietmar Meier, Hans Ostermann, Kassiererin Irmgard Reisima-Renner, Präses Walter Hellauer, Vorsitzender Hans Schötz, Franz Kogelbauer. Bild: bba
von Bettina BauerProfil

Vorstand Hans Schötz erinnerte die Mitglieder im Pfarrheim St. Marien zunächst an die verstorbenen Mitglieder Konrad Rösch und Franz Pscherer. Eine Urkunde und einen Brotzeitkorb durften anschließend Hans Ostermann und Josef Sippl für ihre Treue zur Kolpingsfamilie entgegennehmen.

Auf zahlreiche religiöse, soziale und gesellschaftliche Höhepunkte blickte anschließend Hans Schötz in seinem Jahresbericht zurück.

Neuer Altkleidercontainer

Der Vorsitzende spannte den Bogen dabei von der Josefifeier über die Misereor-Brotaktion und Bittgänge bis zum Kolpinggedenktag. Auch an vielen weiteren Angeboten der Pfarrei und religiösen Feiern beteiligte sich der kirchliche Verein aktiv, freute sich Schötz. Weiter stellte er heraus, dass die Altpapiersammelstelle um einen Altkleidercontainer erweitert werden konnte.

"Tun wir nach besten Kräften das Beste und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen", schloss der Vorsitzende mit einem Leitspruch von Adolph Kolping. Kassiererin Irmgard Reisima-Renner verlas den Kassenbericht und ihr wurde von Kassenprüferin Maria Köper eine einwandfreie Kassenprüfung bescheinigt, die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

2000 Euro für Kapelle

Präses Walter Hellauer betonte in seinen Ausführungen, dass Adolph Kolping immer den Menschen mit seinen Sorgen und Nöten in den Mittelpunkt seines Handels gestellt habe. Er regte eine Spende für Pater Hugo Pitel an, der finanzielle Hilfe für den Neubau einer Altenheimkapelle in Veseli (Tschechien) benötige. Die Kolpingsfamilie wird dieses Vorhaben mit einer Spende von 2000 Euro unterstützen, die durch die Altpapiersammelstelle eingenommen werden konnten.

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