Produktionsleiter von BMW berichtet über altersgerechte Arbeitsplätze
Wie arbeiten wir morgen?

Die REFA-Spezialisten von links: Manfred Ederer (stellvertretender Vorsitzender REFA Amberg), Torsten Krzywania (Referent, BMW AG), Uwe Strobl (Bildungsbeauftragter REFA Bayern) und Oswald Schmidt (Landesgeschäftsführer REFA Bayern). Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
06.05.2013
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Mit dem zunehmenden Alter der Beschäftigten steigen auch die Ansprüche an ihre Arbeitsplätze. Wie beispielsweise BMW dieses Thema angeht, erfuhren die Teilnehmer beim "2. After-Work-Event", das die REFA in Paulsdorf veranstaltet hat.

Über 50 Gäste konnte REFA (Verband für Arbeitsgestaltung) Amberg in Paulsdorf bei ihrem Treffen zum Thema "Erfahrungsbericht der BMW AG mit Arbeitsplatzgestaltung für Mitarbeiter 50+" begrüßen. Hauptreferent Torsten Krzywania ist im BMW Werk Regensburg für die Produktionsleitung Bänder Endmontage verantwortlich und konnte über sehr viele Praxis-Erlebnisse aus dem BMW-Programm "Heute für morgen" berichten. In diesem Programm geht es um altersgerechte Arbeitsplätze für die Produktion von morgen, die im Rahmen des demografischen Wandels jährlich an Bedeutung gewinnen.

Viele Beispiele

Nach eindrucksvollen Beispielen aus der Praxis, vielen Antworten auf die Fragen der Teilnehmer auf die kommenden Herausforderungen der nächsten Jahre referierte Uwe Strobl, Bildungsbeauftragter von REFA Bayern und ebenfalls Mitarbeiter der BMW AG über die neue Grundausbildung 2.0 von REFA. Diese stelle das unverzichtbare Basis-Know-how für Industrial Engineering mit den Schwerpunkten Analyse und Gestaltung von Prozessen, Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten und deren Anwendung im Rahmen einer Trainings- und Praxiswoche dar.
Seit fast 90 Jahren ist REFA eine gemeinnützige Organisation. Satzungsgemäßer Zweck des Verbandes ist die Förderung von Wissenschaft und Bildung in den Bereichen Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die Verbandsarbeit dient laut Satzung der Förderung, dem Aufbau und der Erhaltung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft, Verwaltung und Dienstleistung sowie der Förderung und Weiterentwicklung der menschengerechten Arbeit.

Unter den Gästen waren auch viele regionale Führungskräfte, die die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch beim "Get Together" nutzten.
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