17.08.2014 - 00:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Schwester Elsbeth Peter feiert im Caritas-Haus St. Barbara ihr Jubiläum 50 Jahre Profess "Immer ein Kind Gottes geblieben"

"Ich konnte nie bei etwas Ruhe finden, das weniger war als Gott": Mit diesem Zitat des Theologen Meister Eckhart umschrieb Dekan Walter Hellauer die Erfahrungen von Frauen und Männern, die sich dem Ordensleben verschrieben habe. Anlass war eine 50-jährige Profess.

Zahlreiche Gratulanten waren zum feierlichen Professjubiläum gekommen: 2. Bürgermeister Günter Koller, Leiter Wolfgang Rattai, Schwester Silan, die Jubilarin Schwester Elsbeth, Schwester Cortona, Pfarrer Hans Schneider (vordere Reihe von links nach rechts), hinten von links Altbürgermeister Gerd Geismann, Pfarrgemeinderatssprecher Richard Reisinger, Dekan Walter Hellauer und der 2. Vorsitzende des Caritasverbandes Rudolf Ruppert. Bild: rtw
von Autor RTWProfil

In seiner Predigt zum Festgottesdienst anlässlich des 50. Professjubiläums von Schwester Elsbeth Peter dankte er der Ordensfrau für ihren Dienst an den Menschen in der Pfarrei und im Caritas-Haus St. Barbara. Musikalisch umrahmten den Gottesdienst die Bläser und der Kirchenchor von St. Marien unter der Leitung von Steffen Kordmann, der auch an der Orgel saß.

Stets fröhliches Wesen

Beim anschließenden Empfang gratulierte der Chor dann der Jubilarin mit einem Ständchen, bevor der Leiter von St. Barbara, Wolfgang Rattai, die Gäste begrüßte. "Das Singen und Spielen zeichnet Sie bei Ihrem Dienst in St. Barbara aus und ist zusammen mit Ihrer Fröhlichkeit Ihr Markenzeichen. In 50 Jahren Ordensleben sind Sie immer ein Kind Gottes geblieben", stellte Rattai bei seiner Gratulation und Danksagung an Schwester Elsbeth fest.

Für die Stadt Sulzbach-Rosenberg überbrachte 2. Bürgermeister Günter Koller die Glückwünsche und hob das Wirken der Mallersdorfer Schwestern in der Stadt über viele Jahre hervor.

Zahlreiche Gratulanten überbrachten persönliche Glückwünsch und Geschenke an die Jubilarin. Schwester Elsbeth bedankte sich für die Wegbegleitung durch ihre Mitschwestern und bei allen Mitwirkenden und Helfern für die Feier. Bei einem gemeinsamen Mittagessen bestand die Gelegenheit zum Austausch auch mit den angereisten Familienangehörigen der Jubilarin.

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