"SuRo - Was geht ab?": Grandiose Party der Gastronomen - "Grögötz Weißbir" rockt das Bierzelt
Feste feiern im Bürgerpark

Wer einen großen Luftballon auf der Park-Party bekommen hat, ist sofort freudestrahlend damit auf den nahegelegenen Spielplatz verschwunden, um sich dort so richtig auszutoben.
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
17.08.2014
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Sie haben es der Jugend bewiesen: "Bei uns geht auch was ab!" Das Sulzbacher Kneipenclubbing-Team ließ sich wieder etwas Besonderes einfallen: Mitten im schönen Bürgerpark organisierten die Gastronomen ein tolles Fest und engagierten zusätzlich die bekannte Band "Grögötz Weißbir". Dem Regen zum Trotz entstand eine kleine Partymeile, die Jung und Alt zum Verweilen einlud. Es wurde geschunkelt, getanzt, gelacht, gegrölt und gefeiert - eben das, was man auf einer Party halt so macht!

So ein Stadtparkfest hatte es früher schon mal gegeben, also dachten sich die sechs Wirte: "Wir machen eine Neuauflage!" Die Idee entstand nach der Kompas-Messe, die im Mai erfolgreich auf dem Dultplatz lief. Die Vorbereitungszeit war allerdings knapp wegen der vielen Feste im Juni/Juli/August.

Viele Helfer dabei

Doch drei Wochen reichten allemal, um eine grandiose Park-Party auf die Beine zu stellen. "Ohne Helfer wäre das ganze Fest nicht möglich gewesen", betonte Nico, Wirtssohn der Gaststätte "Rosengarten". Auf dem zweitägigen Fest gab es Pizza, Fisch- und Lachssemmeln, Käse, Bratwürste, Kaffee, Kücheln, Kuchen, Frucht-Bar und den Süßigkeitenstand.

Donnerstagabend heizte die Band "Grögötz Weißbir" ein und mischte das Publikum mit einem breitem Repertoire auf. Von "99 Luftballons" über "Jump" bis zu "Mia san a bairische Band" und Hip-Hop-Einlagen war von A bis Z einfach alles dabei.

Natürlich kam auch die heiß geliebte Kirwamusik mit Walzern, Boarischen und Schottischen nicht zu kurz. Diese vorzüglich, zum Teil jazzige Mischung sorgte im gesamten Publikum für ausgelassene, tanzfreudige Stimmung. Kleine Mäuse rockten die Bühne, neben der Jugend und den Omas und Opas. In die Bar durften nur Besucher, die volljährig waren. Dennoch gab es keine Diskussionen oder Probleme mit unter 18-Jährigen. Allerdings musste die Band gegen 23 Uhr aufhören, da die Stadt die Park-Party nur bis 24 Uhr genehmigt hatte. Aber auch die Veranstalter wollten es nicht zu lange ausdehnen wegen den Anwohnern.

Familien zum Spielefest

Am nächsten Tag wartete ein Familiennachmittag mit Hüpfburg, Kinderschminken und Dart-Wand, der etwas schleppend startete, sich aber positiv entwickelte. Georg Schmalzl spielte mit Quetsche und Gesang auf. Insgesamt sind die Wirtsleute von "Rosengarten", "Schmiede", "Bistro Zauberhöhle", "Tanzcafé Tenne", "Old Baileys" und die "Hängematte" sehr zufrieden und würden die Park-Party gern wiederholen.
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