SV Loderhof/Sulzbach und TuS Rosenberg betreuen die letzten Wechselstationen beim Landkreislauf
Super-Service für Sportler

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
17.04.2013
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Die Aufgabe ist groß, aber gemeinsam werden die beiden Vereine sie bewältigen: Erstmals in ihrer Geschichte sind SV Loderhof/Sulzbach und TuS Rosenberg beauftragt, einen Teil des Landkreislaufes zu betreuen. Streckenabschnitt 10 und 11 fallen in die "Zuständigkeit" der beiden Sportvereine.

Der 29. Landkreislauf am 4. Mai nimmt heuer folgenden Verlauf: Amberg - Gailoh - Haag - Ursensollen - Wolfsfeld - Kastl - Schwend - Illschwang - Angfeld - Sulzbach-Rosenberg (Loderhof) - Rosenberg - Poppenricht.

Gut vorbereitet

Die letzten beiden Etappen der insgesamt knapp 60 Kilometer betreuen die beiden Sportvereine. SVL-Chef Achim Bender und Dietmar Haar, Chef der TuS-Ski- und Laufsparte, erläuterten unserer Zeitung die Einzelheiten des Projektes.

Aus Richtung Angfeld kommen die ersten der rund 200 Läufer nach 5,4 Kilometern Strecke wohl gegen 11 Uhr in Sicht und biegen auf den Parkplatz unterhalb des SV-Loderhof-Geländes an der Postleite ein.

Dort haben die etwa 15 fleißigen Helfer schon alles vorbereitet in der vorletzten Wechselstation. Zeitnahme, Startnummernausgabe, Erfrischungsgetränke, Tee, Duschen im Vereinsheim, Bewirtung, all das will organisiert sein. Die neuen Läufer der einzelnen Teams machen sich natürlich sofort auf den 4,7 Kilometer langen Weg Richtung Rosenberg: Neumarkter Straße, Berufsschule, Weiherstraße, Bürgerpark, Böll- und Grafmühlstraße führen sie zum Eislaufplatz, über den Rosenbach in die Haupt-und Jahnstraße und schließlich zum TuS-Stadion.
Dort, an der letzten Wechselstation, betreuen die Helfer des TuS Rosenberg die Sportler in gewohnt professioneller Art und Weise - der TuS hatte schließlich schon einmal, im Jubiläumsjahr 2011, die Landkreislauf-Zielstation inne. Übrigens nehmen vom TuS auch je ein Herren- und Frauenteam am Lauf selbst teil. Von Rosenberg aus sind es noch 5200 Meter bis zum Ziel: Eisenhämmerstraße, den Fußweg am Rohrwerk und anschließend den Rosenbach entlang bis nach Obersdorf, dann durch den Wald nach Poppenricht.

Markierung wichtig

Damit die Läufer auch gut zu ihrem Ziel finden, sind die Sportvereine auch für die Streckenkennzeichnung verantwortlich: Während der SV Loderhof/Sulzbach es praktisch nur mit Asphaltstraßen zu tun hat und dementsprechend mit weißer Markierungsfarbe auskommt, muss der TuS vor allem im Waldgebiet vor Poppenricht Schilder aufstellen und mögliche irreführende Abzweigungen im Wald sperren.

Geht es aber darum, auf befahrenen Straßen wie der Krötensee-Kreuzung oder der Hauptstraße den Verkehr zu regeln, greifen selbstverständlich die Profis von Feuerwehr, eventuell THW und natürlich Polizei ein, damit alles gefahrlos abläuft.

Gegen 14 Uhr bzw. 14.30 Uhr werden sich die Sportler wohl wieder "verlaufen" haben, dann packen die freiwilligen Helfer ihre Sachen zusammen und nehmen (zumindest einige) am Festzug zur Eröffnung des Frühlingsfestes teil. Sie haben sich dann eine Frei-Maß redlich verdient!
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