CSU besucht Institutionen und Behörden
Bessere Pflege, mehr Platz

Auf ihrer Weihnachtsrunde ließen sich CSU-Ortsvorsitzender Patrick Fröhlich (Vierter von links), Bezirksrat Martin Preuß (Zweiter von links), Bundestagsabgeordneter Alois Karl (Dritter von links), 2. Bürgermeister Günther Koller (Sechster von rechts), Landtagsabgeordneter Harald Schwartz (Zweiter von rechts) und Fraktionsvorsitzender Stefan Morgenschweis (rechts) von Dienststellenleiter Michael Kernebeck (Fünfter von links) und seinem Stellvertreter Peter Merold (links) die aktuellen Entwicklungen im Sulzb

"Wir sind froh, dass wir diese zentralen Einrichtungen bei uns haben. Jetzt zum Jahresende wollen wir uns informieren, Anregungen für einige politische Verbesserungen holen, aber vor allem Vergelt's Gott für die wichtige Arbeit sagen!": Die CSU befand sich auf Weihnachtsbesuchs-Tournee.

Die traditionellen Weihnachtsbesuche führten die CSUler um Vorsitzenden Patrick Fröhlich zum Caritas-Altenheim St. Barbara, zur Polizei und zum Bayerischen Roten Kreuz. Dabei überbrachte der Kreisrat stellvertretend für Landrat Richard Reisinger Grüße. Mit MdB Alois Karl, MdL Harald Schwartz und Bezirksrat Martin Preuß begleiteten ihn alle CSU-Mandatsträger aus der Region.

Im Caritas-Haus St. Barbara stellte Heimleiter Wolfgang Rattai zunächst Aktuelles vor. "Wir sind zum heutigen Zeitpunkt personell sehr gut aufgestellt. Insgesamt tätigten wir 18 Neueinstellungen und haben damit alle Stellen besetzt. Daher können wir eine umfassende und individuelle Betreuung bieten. Ergänzend zum steigenden Personalbedarf in Pflegeeinrichtungen erläuterte Bezirksrat und Landespflegeausschussmitglied Martin Preuß, dass der Bezirkstag der Oberpfalz Sozialhilfe-Mehrkosten von knapp sieben Millionen Euro einhellig zugestimmt habe.

Dass die Zukunft auch in einer Mischform aus ambulanter und stationärer Pflege liegen müsse, hoben abschließend 2. Bürgermeister und Caritas-Geschäftsführer Günther Koller sowie CSU-Fraktionsvorsitzender Stefan Morgenschweis hervor: "Viele wollen nur einige Pflegetage für ihre Angehörigen buchen. Daher ist hier sicherlich mehr Flexibilität ein Gewinn für alle."

Auf ihrer zweiten Station empfing der neue Leiter der Polizeiinspektion, Hauptkommissar Michael Kernebeck, die Christsozialen in der neuen Uniform ganz in blau. Bei seinem Fazit für 2016 zeigte sich Kernebeck zufrieden. "Die Straftaten in Sulzbach-Rosenberg und im weiteren Dienstgebiet sind auf niedrigem Niveau."

Des Weiteren habe der Fokus im Jahr 2016 auf Verminderung der Verkehrstoten durch stärkere Kontrolle der Geschwindigkeit, der Ablenkung durch Handys am Steuer oder durch Alkohol am Steuer gelegen.

Beim Bayerischen Roten Kreuz machten sich die CSUler ein Bild vom Standort. "Wir sind nun bereits knapp zehn Jahre hier am Standort in der Krankenhausstraße. Durch die geänderte Gefährdungslage werden auch andere Fahrzeuge, gegebenenfalls sogar zusätzlich zu den bisherigen Fahrzeugen, benötigt. Daher steigen unsere Raumanforderungen. Bereits heute reicht der Platz eigentlich nicht mehr, und der Bedarf wird künftig noch zunehmen", legten Bereitschaftsleiter Erwin Gräml und Kreisbereitschaftsleiter Dieter Hauenstein dar.
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