Fahrt in den Bayerischen Wald
Feuerhof wieder on Tour

Inhaber Gerhard Liebl (vorn links) von der Schnapsbrennerei in Bad Kötzting erklärte anschaulich die Arbeit und Vorschriften einer Brennerei. (fnk)

Es war ein Tag mit vielen Erlebnissen und Eindrücken, dieser Ausflug unter dem Motto "Feuerhof on tour" in den Bayerischen Wald. Organisator Walter Heldrich hatte für seine Mitfahrer das perfekte Tagesprogramm erarbeitet. Sie wussten es zu würdigen.

"Feuerhof on tour", bereits ein Markenzeichen mit nur positiven Resonanzen, war wieder unterwegs. Angeregt von Wirt Martin Lotter und umgesetzt vom Reiseorganisator Walter Heldrich, gingen die Mitglieder vom Stammtisch "Saubere Platten und wuchtige Zinken", der Siedlergemeinschaft Feuerhof zusammen mit Bekannten aus und um den Ortsteil auf Fahrt in den Bayerischen Wald.

Bei herrlichem Wetter führte der Weg mit fast 50 Teilnehmern am Vormittag zur Schnapsbrennerei Liebl nach Kötzting, bekannt durch den "Bärwurz". Inhaber Gerhard Liebl gab bei einer Führung in der Brennerei verschiedenste interessante Einblicke über die Herstellung und die vielen verschiedenen Brauarten der unterschiedlichen Sorten preis. Besonders der seit 2006 produzierte erste "Bavarian Single Malt", ein nach dreijähriger Reife im Jahr 2009 öffentlich kredenzter Whisky, sorgte mit seiner Herstellungsweise für großes Interesse. Im Ausstellungsraum der Familie Liebl gab es nochmals einen Film über das Familienunternehmen zu sehen, ehe im Verkaufsraum kräftig probiert werden durfte. Angetan von den vielen feinen Varianten, kauften die Besucher selbstverständlich eine Menge ein.

Das Joska-Glasparadies in Bodenmais steuerten die Ausflügler als nächstes Ziel an. Beeindruckt von der Vielfalt an Arbeiten aus Glas stöberten die Feuerhofer durch die riesige Angebotslandschaft. Einige Teilnehmer konnten sogar in der Glasbläserei ihr eigenes Dekor-Stück herstellen. Bei zünftiger Musik wurde im großen Biergarten Mittag gehalten.

Den Höhepunkt bildete aber der Besuch des "Waldwipfelwegs" in St. Engelmar bei einem Rundgang in bis zu 30 Metern Höhe. Zudem faszinierten der Naturerlebnispfad und die vielen optischen Phänomene die Gruppe. Die besondere Illusion erwartete aber die Besucher im "Haus am Kopf", bei dem alles verkehrt herum gestellt war.

Zum Abschluss des Tages gab es beim Musikantenwirt in Kreith ein Abendessen, zu dem der Wirt persönlich aufspielte.
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